Jetzt als online-Petition: Keine AfD Stiftung unter dem Namen Erasmus!


"In der AfD zeichnet sich eine Entscheidung bei der Auswahl einer parteinahen Stiftung ab. (...) ist die Desiderius-Erasmus-Stiftung klarer Favorit."

www.wiwo.de/politik/deutschland/parteinahe-afd-stiftung-desiderius-erasmus-stiftung-liegt-vorn/20415232.html

Wir sind erschrocken über die Pläne, eine Parteistiftung der AfD mit dem Namen und der Person von Erasmus von Rotterdam zu verbinden.

Tour mit ehemaligen Kindersoldaten und Preisträger des Internationalen Bremer Friedenspreises Junior Nzita

juniorSeit einigen Jahren arbeitet der Internationale Versöhnungsbund eng mit Junior Nzita zusammen, der sich intensiv gegen den Einsatz von Kindern in Kriegen engagiert.

Mit 12 Jahren wurde Junior Nzita aus seiner Schule entführt und selbst dazu gezwungen Kindersoldat zu werden. Erst nach 10 Jahren wurde er 2006 im Rahmen eines UN-Programms demobilisiert. Heute setzt er sich als ehrenamtlicher Botschafter der Vereinten Nationen für die weltweite Ächtung der Mobilisierung von Kindersoldaten ein und sensibilisiert Menschen für die durch Kriege verursachten Traumatisierungen. Außerdem setzt er sich mit der von ihm mitgegründeten Organisation „Paix pour l’enfance“ dafür ein, dass ehemalige Kindersoldaten, so gut es geht wieder ins friedliche Leben zurück finden können.

Wir freuen uns sehr, dass seine wichtige Arbeit dieses Jahr durch die Verleihung des Internationalen Bremer Friedenspreises der Stiftung die Schwelle gewürdigt wird. Diesen Anlass nutzen wir auch direkt für eine kleine Vortragsreise mit ihm persönlich rund um die Preisverleihung am 17. November herum. Vom 10.11. bis zum 25.11. wird er auf verschiedenen Veranstaltungen über das Leben von Kindersoldaten aufklären, ebenso wie über die Arbeit von „Paix pour l’enfance“ und dem Versuch die Schrecken des Krieges ein Stück weit zu überwinden.

Radioreportage über Friedensfahrradtour - Rückführung von Artikel 16 des Augsburger Bekenntnisses

Zur Zeit kann man sich vom Schweizer Radio eine schöne Radiosendung herunterladen, die unsere Friedensfahrradtour im September von Augsburg nach Wittenberg dokumentiert. Die Sendung führt zugleich in gelungener Weise in die gesamte Problematik bezüglich der Rechtfertigung von Gewalt im Artikel 16 des Augsburger Bekenntnisses ein. Auch Download ist aktuell noch möglich:  https://www.srf.ch/sendungen/perspektiven/verdammung-nein-danke

Hinweise zu "change.org" / Prof. Mohssen Massarrat: US-Praesident Trump sichert sich Unterstuetzung der US-Ruestungsindustrie

Liebe Friedensinteressierte,

in meinem gestrigen Beitrag stellte ich als „Aktion zur Beteiligung“ das „Generationen-Manifest“ vor, das über „Change.org“ unterzeichnet werden kann.

Die dort genannten zehn Punkte halte ich für gut zusammen gestellte und wichtige Forderungen an die Bundesregierung.

Jahrestagung 2018: Versöhnte Vielfalt – die Würde des Menschen ist antastbar !

Vorankündigung: Die nächste Jahrestagung wird unter dem Titel " Versöhnte Vielfalt – die Würde des Menschen ist antastbar" ivom 10.-13- Mai 2018 im Jugendgästehaus Bad Schussenried stattfinden.

Ab Februar mehr.

Termin: 

10.05.2018 bis 13.05.2018

Gabor Steingart zur US-Politik und Koreakrise / Vermittlung durch Deutschland, Schweiz und Norwegen? / Peter Hayes mit Deeskalationsvorschlaegen / Generationen-Manifest

Liebe Friedensinteressierte,

heute sende ich vier Texte:

1. Gabor Steingart hat heute den nachfolgendenText veröffentlicht, der aufrüttelnder kaum sein könnte.

2. Gibt es in der Korea-Krise eine Vermittlung durch Deutschland, Schweiz und Norwegen?

3. Peter Hayes hat im Spiegel-Interview Vorschläge für eine Deeskalation in der Koreakrise gemacht.

4. Ein Generationen-Manifest am Ende dieser e-mail kann unterzeichnet werden, um Druck auf die laufenden Koalitionsverhandlungen für eine gerechtere und friedvollere Politik zu entfalten.

Anti-Rassismus und Gewaltfreiheit – Warum ist es so schwer und wann klappt es?

"Ich sehe was, was du nicht siehst."

Wann: Freitag, 1.12.2017; 14 - 20 Uhr, Samstag, 2.12.2017; 10 - 16 Uhr
Wo: Berlin
Kosten: 50 Euro
Referent_innen: Lucas Johnson, Tashy Endres, Annette Kübler, Rashmi Sharma

Termin: 

01.12.2017 bis 02.12.2017

Mit 20 Atomwaffen nebenan - internationales Friedensworkcamp in Süddeutschland

Aus China, Russland, Mexiko, Portugal und der Türkei trafen sich Studierende zu einem
zweiwöchigen Workcamp “Für eine atomwaffenfreie Welt” mit Wolfgang Schlupp-Hauck-
von der Friedenswerkstatt Mutlangen und Beate Körsgen sowie Thomas Bühler vom Inter-
nationalen Versöhnungsbund.

Aktivitäten deutscher Stiftungen in Nord- und Südkorea

Liebe Friedensinteressierte,

die derzeitigen Schlagzeilen über Nordkorea sind von Raketen- und Atomwaffentests bestimmt.

Es gibt allerdings auch zivile Akteure wie z.B. deutsche Stiftungen, über deren Arbeit der ehemalige Chefredakteur der Wirtschaftswoche, Klaus Methfessel, bereits am 23.6.2012 auführlich berichtet hat - und die in der aktuellen Situation beim diplomatischen Brückenbauen wichtige Funktionen übernehmen könnten.

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