ICAN-Forum am 18. und 19. Juni

Gespeichert von Rudi am Mi., 03.08.2022 - 09:19
deudtsche und österreichischen VB-Delegation beim ICAN-Form

Das ICAN-Forum (https://vienna.icanw.org/forum) ist eine wichtige und großartige Möglichkeit für NGOs und AktivistInnen, sich über unser ICAN-Netzwerk und die verschiedenen Themen zu informieren (einen kleinen Ausschnitt), insbesondere für Neulinge, und sich über unsere gemeinsame Strategie zu informieren: 40 international organisierte Workshops mit über 100 Referenten (+Livestreams).

10. Atomwaffen-Nichtverbreitungsvertrags-Konferenz (NVV) und andere

Gespeichert von Rudi am Mi., 03.08.2022 - 08:57
Marion Küpker im Konferenzraum

Marion Küpker berichtet:

Ich schreibe Euch diese Zeilen aus New York von der 10. Atomwaffen-Nichtverbreitungsvertrags-Konferenz (NVV), die am 1. August begann.

Wir sind hier aus Deutschland mit ca. 20 Menschen der Zivilgesellschaft vertreten, darunter drei Jugenddelegationen: eine zehnköpfige der DFG-VK, eine sechsköpfige der Friedenswerkstatt Mutlangen sowie eine zweiköpfige von ICAN.

Das sich ausweitende Fasten bis zum Abzug aller Atomwaffen - Zur Vorgeschichte der Fastenaktion

Gespeichert von Rudi am Di., 02.08.2022 - 21:39

Matthias Engelke erzählt, wie er zum Fasten gekommen ist:

Schon lange fasten Menschen in der ganzen Welt in der Zeit vom 6. bis zum 9. August in Erinnerung an die Zerstörung Hiroshimas und Nagasakis durch Atombomben der Vereinigten Staaten von Amerika an diesen Tagen 1945, aus Solidarität mit den notleidenden Opfern und ihren Hinterbliebenen und zur Mahnung für eine atomwaffenfreie Welt.

Hoffnungsgrund Sandesneben und die Atomwaffenflüchtlinge

Gespeichert von Rudi am Di., 26.07.2022 - 21:59
Die Fastenaktion in Sandesneben vor der mongolischen Jurte

 2. Fastentag 25./26. Juli 2022

Matthias-W. Engelke verfolgt diese Jahr einen dezentrale Ansatz für das Fasten und hat die Idee, Menschen, die beruflich oder aus anderen Gründen nicht (mehr) an Friedensveranstaltungen teilnehmen können und schon seit langer Zeit zur Friedensbewegung gehören, zu besuchen. Den Anfang machte er  in Sandesneben, östlich von Hamburg in Schleswig-Holstein.

Fasten im Ukrainekrieg - Brief zum ersten Fastentag

Gespeichert von Rudi am Di., 26.07.2022 - 21:53

Liebe Friedensfreundinnen und Friedensfreunde,

der erste Fastentag der diesjährigen Fastenaktion vom 24. Juli bis 9. August bis zum Abzug aller Atomwaffen aus Deutschland hat begonnen. Es ist die 13. Aktion in Folge mit jährlich einem weiteren Tag, indem jeweils ein Tag eher begonnen wird. Das erweckt den Eindruck von Routine, doch in diesem Jahr ist vieles anders. Das sind nicht zuletzt die Rahmenbedingungen, die mit dem Ukraine-Krieg eine schreckliche Zuspitzung gefunden haben.

Der neue VB-Vorstand stellt sich vor

Gespeichert von Geschäftsführung am Di., 26.07.2022 - 18:54

Um die Jahrestagung herum hat auch die Mitgliederversammlung des deutschen Zweigs des VB stattgefunden, auf der dieses Jahr u.a. auch ein neuer Vorstand gewählt wurde. Auch das Jugendforum hat getagt und einen neuen Jugendrat bestimmt, der nicht nur die Jugendaktivitäten vorantreibt, sondern auch wichtige Impulse in den Verband und Vorstand einbringt.

Rassismuskritischer Veränderungsprozess im VB geht weiter

Gespeichert von Geschäftsführung am Di., 26.07.2022 - 18:53

In den nächsten Monaten führt der deutsche Zweig des Internationalen Versöhnungsbundes mehrere interne Aktivitäten im Kontext von Rassismuskritik durch. Dank eines Beschlusses auf der Mitgliederversammlung wird es eine Befragung zum Kontext der VB-Jahrestagungen geben. Unsere rassismuskritische Kommission, die Beloved Community*, macht zwei Wochenenden zur Heilung, Stärkung und Vernetzung.

UN-Seminar von IFOR (in Genf)

Gespeichert von Geschäftsführung am Di., 26.07.2022 - 18:47

Der Internationale Versöhnungsbund (International Fellowship of Reconciliation, IFOR) lädt dazu ein, die Arbeit von IFOR bei den Vereinten Nationen in Genf kennenzulernen und aus erster Hand zu erfahren, wie das UN-System funktioniert. Die Vertretung der Zivilgesellschaft bei der UN soll gestärkt  und insbesondere Menschenrechtsverteidiger*innen aus dem Globalen Süden sowie aus Minderheiten und schutzbedürftigen Gruppen Zugang ermöglicht werden.