Barfuß für den Frieden

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Mothers' call

Israelische und palästinensische Mütter gingen im Frühjahr 2026 gemeinsam barfuß durch Rom. Mit ihrer Aktion „Mothers' Call“ setzen sie ein Zeichen für Frieden, Dialog und die stärkere Beteiligung von Frauen an Friedensprozessen. Die Frauen verbindet die Sorge um ihre Kinder und der Wunsch nach einer Zukunft ohne Gewalt.

Jahrestagung 2026: Menschenwürde und Rechtsstaatlichkeit verteidigen – gewaltfrei gegen Rechts

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Jt 26

Wieder waren es 170 Personen, die zur Jahrestagung nach Duderstadt gekommen waren. Dieses Mal lag der inhaltliche Schwerpunkt bei der Frage, wie zentrale Werte unseres Grundgesetzes und unserer Gesellschaft geschützt werden können - gerade auch angesichts des Erstarkens einer Partei, die es darauf anlegt, die Gesellschaft zu polarisieren, die Geflüchtete in großem Stil vertreiben will, und die Rechte von Frauen und von vielen Minderheiten, wie z.B.

Vorbereitungstreffen Jahrestagung 2027

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Sa., 5. Sep., 11:00 bis 16:00 im Anthroposophischen Zentrum in Kassel, Wilhelmshöher Allee 261, 34131 Kassel.

Bitte bis zum 12. Aug. in der Geschäftsstelle anmelden, vb@versoehnungsbund.de

Unsere Jahrestagung 2027 wird über das Christi-Himmelfahrts-Wochenende vom 6. bis 9. Mai 2027 in Arendsee stattfinden.

Zur Vorbereitung laden wir alle Interessierten herzlich ein, zur Vorbereitung dieser Tagung nach Kassel zu kommen.

Unter dem vorläufigen Arbeitstitel

Vorstandstreffen mit letzten Vorbereitungen und Absprachen für die Jahrestagung

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Vorstandsmitglieder

Bericht aus der Vorstandssitzung 17 – 19. April 2026, Freiburg

Zu seinem zweiten Treffen dieses Jahr hat sich der Vorstand in Freiburg bei Benjamin und Ute getroffen. Bei dieser Gelegenheit konnten wir auch die Genova Wohngenossenschaft kennenlernen, in deren Räumen wir getagt und zum Großteil auch gewohnt haben.

Pazifismus — wenn nicht jetzt, wann dann? 14 Thesen von Ullrich Hahn

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Porträt des aktuellen VB Präsidenten Ullrich Hahns

Pazifismus — wenn nicht jetzt, wann dann?

Thesen von Ullrich Hahn

Vorbemerkung: Das landläufige Bild von einem Pazifisten ist geprägt vom Eindruck der Schwäche, Nachgiebigkeit, Unterwürfigkeit. Stark wirkt der bewaffnete Soldat, besonders wenn er – inzwischen auch sie – in größerer Formation im Gleichschritt auftritt.

Die Wirklichkeit ist umgekehrt: Die Stärke des Bewaffneten ist seine Waffe, nicht die Person. Hinzu kommt, dass er als Person einem fremden Willen unterworfen ist. Er/sie handelt auf Befehl.

Erinnern heißt handeln: Die Lebensgeschichte von Magda Trocmé

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Magda Trocmé

Die Erinnerungen der christlichen Pazifistin und Widerstandskämpferin Magda Trocmé (1901–1996) sind nun erstmals in deutscher Übersetzung erschienen. Der Theologe und Religionspädagoge Gottfried Orth hat die beiden Bände aus dem Französischen übersetzt und neu herausgegeben – und damit einer beeindruckenden Lebensgeschichte den Weg in den deutschsprachigen Raum geöffnet.