Hätten die Atomwaffen die Ukraine sicherer gemacht? - Ostermarschrede von Matthias Engelke

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Unser ehemaliger Vorsitzende Matthias Engelke hat beim Auftakt des Köln-Düsseldorfer
Ostermarsches einen Redebeitrag zur Atomwaffenproblematik gehalten und dabei u. a. die Frage aufgegriffen, ob die Ukraine besser damit gefahren wäre, ihre Atomwaffen zu behalten.

Sie findet sich im Anhang.

Stelle für Projektkoordination ausgeschrieben!

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Stellenausschreibung

Der deutsche Zweig des internationalen Versöhnungsbundes sucht zum 15.05.2022 eine

Projektkoordination (10 Std./Woche),

für das Erasmus+Projekt „Voneinander Lernen in der Revolution für das Leben", das zu dem Zeitpunkt beginnt. Die Stelle ist mit der Projektdauer vorerst auf 2 Jahre befristet (15.05.2024).

Asyl für alle Kriegsdienstverweiger aus Russland, Belarus und der Ukraine!

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Mahnwache Domforum

Mahnwache, Freitag 1.4.22 17h-18h Köln Domplatte

Bei gefühlten 0 Grad und Schneetreiben, aber etwas windgeschützt standen wir eine Stunde auf der Domplatte. Es gab trotz dieser widrigen Bedingungen mehrere zustimmende Gespräche, ein Mauretanier, ein Spanier, u.a. . 

Eine Kritik lautete: Warum nur für die KDV der drei Länder, auch KDV auch aus anderen Ländern brauchen Schutz...
Vielleicht ergänzen wir das Friedenslaken dahingehend ... auch in kyrillisch ...

Es ist kurz vor 12! - Ostermarsch 2022 in Büchel

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Flyer Ostermarsch 2022 Büchel

“ES IST KURZ VOR 12!“

Der völkerrechtswidrige Krieg Putins gegen die Ukraine zeigt wie schnell die Welt auf eine nukleare Katastrophe zusteuern kann. Höchste Zit, das Spiel mit dem nuklearen Feuer zu beenden!

Daher fordern wir von der Bundesregierung:

  1. den Beitritt der BRD zum Atomwaffenverbotsvertrag,
  2. den Abzug aller Atomwaffen aus Büchel statt ihrer geplanten Aufrüstung und
  3. die Beendigung der nuklearen Teilhabe Deutschlands.

 

KOMMT ZUM OSTERMARSCH NACH BÜCHEL

Keine Lust auf Krieg - Kapitulation als intelligente Reaktion und mutige Tat

Gespeichert von Thomas Nauerth am
https://pixabay.com/photos/jusepe-leonardo-nature-outside-94072/

Zu einem Krieg braucht es immer zwei Parteien. Eine schießt und eine muss zurückschießen, sonst ist der Krieg vorbei, bevor er noch begonnen hat. Diese mehr als simple Überlegung zeigt, auch der Angegriffene hat immer eine Möglichkeit, den Krieg unmittelbar zu beenden. Wer Handlungsmöglich-keiten besitzt, hat auch die Verantwortung, über diese nachzudenken.