Junger Umweltaktivist zur Klimakrise / Studie: 8 Mio. Tote durch Luftverschmutzung / Mehr Tempo bei der Energiewende / Globaler Nord-Sued-Ausgleich / Mitmachaktion

Gespeichert von Webmaster am Mi., 17.02.2021 - 18:30

Liebe Friedensinteressierte,

im Rahmen von Transparenz TV und der Sendereihe „Friedensfragen mit Clemens Ronnefeldt“ sende ich nachfolgend eine Inhaltsangabe und den Link zu folgender Sendung:

Mittwoch, 17.2.2021 - 20.30 Uhr

Thema: Junger Umweltaktivist zur Klimakrise

Gast: Ludwig Essig

Ludwig Essig, Jahrgang 2001, ist Pressesprecher des Netzwerkes für "Gerechten Welthandel Baden-Württemberg".

Als Referent hält er Reden und Vorträge zu sämtlichen Zukunftsthemen.

Für seinen Einsatz gegen die Patentierung von Lebewesen und die Gentechnik, erhielt er von ARD und ZDF die Auszeichnung „Zukunftsmacher“.

Im Sommer 2020 nahm er den Löwenherz-Friedenspreis in Nagold entgegen. Aktuell absolviert er ein freiwilliges ökologisches Jahr beim Umweltinstitut München.

In der Sendung wird er u.a. von seinen Begegnungen mit den beiden Bundesumweltministerinnen Barbara Hendricks und Svenja Schulze berichten - und warum er gerade derzeit in der Pandemie den richtigen Zeitpunkt zum wirtschaftlichen Umsteuern hin zu einer nahhaltigeren Klimapolitik sieht.

Ludwig Essig wird aus der Perspektive eines jungen Menschen, der sich bei "Fridays for Future engagiert", sein Lebensgefühl schildern angesichts der Notwendigkeit einer drastischer CO-2-Reduktion in den nächsten zehn bis fünfzehn Jahren - die nicht nur für das Überleben der Menschheit entscheidend sein wird.

Premiere: 17.2.2020 - 20.30 Uhr mit Livechat und danach dauerhaft unter:

https://youtu.be/vPgTdtK4KWQ

oder

https://www.facebook.com/friedensfragen/?modal=admin_todo_tour

Weitere Infos unter:

https://www.besserewelt.info/umwelt-energie/klimakrise/klimastreiks-fridays-future

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Für den Schutz menschlichen Lebens und die Vermeidung von Toten werden in der aktuellen Coronapandemie drastische Maßnahmen ergriffen und enorme Geldbeträge zur Bewältigung der Krise bereit gestellt.

Die Klimakatastrophe lässt bei nüchterner Faktenbetrachtung eine zentrale Frage unbeantwortet: Warum wurden nicht bereits vor Jahren ähnlich drastische Maßnahmen samt Bereitstellung von ähnlich großen Geldbeträgen zur Bewältigung der Klimakrise beschlossen - bei weit höheren Opferzahlen?

Die nachfolgenden Artikel zeigen auf, welche Versäumnisse aufzuholen sind - und welche Bedeutung dabei der Faktor „Zeit“ hat:

https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/brennstoffe-tote-studie-luftverschmutzung-1.5200342

9. Februar 2021, 9:08 Uhr Luftverschmutzung: Fossile Brennstoffe sind für deutlich mehr

Todesfälle verantwortlich als bislang angenommen

Einer Studie zufolge stehen acht Millionen Todesfälle weltweit in Zusammenhang mit dem Verbrennen von Kohle, Benzin und Diesel.

(…) Einer von fünf Todesfällen weltweit geht laut einer Studie auf die Luftverschmutzung durch Kohle, Benzin oder Diesel zurück. Im Jahr 2018 starben demnach mehr als acht Millionen Menschen an Krankheiten, die auf die besonders kleinen Feinstaubpartikel mit einem Durchmesser von weniger als 2,5 Mikrometern (PM 2,5) zurückgeführt werden, die beim Verbrennen fossiler Energieträger entstehen.

Zu diesem Ergebnis kommt eine am Dienstag im Fachjournal Environmental Research veröffentlichte Studie eines Teams um Karn Vohra von der University of Birmingham. Beteiligt waren auch Forscher von der University of Harvard, der University of Leicester und dem University College London. (…)

Für Deutschland schätzen die Forscher, dass jährlich knapp 200 000 Menschen vorzeitig aufgrund von Feinstaub sterben - rund 22 Prozent aller Todesfälle. Besonders belastet sei die Luft demnach im Ruhrgebiet, in Berlin, Frankfurt und Hamburg. (...)

Die Autoren fordern die Politik auf, "weitere Anreize für den Umstieg auf saubere Energiequellen zu schaffen". Tatsächlich ist die Luft zumindest in Europa bereits viel sauberer geworden; die EEA schätzte in ihrem jüngsten Bericht, dass 1990 in Europa noch mehr als doppelt so viele Menschen vorzeitig an Feinstaubbelastung gestorben seien wie heute.

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Das gegenwärtige Energiewende-Tempo reicht bei weitem nicht aus zur Abwendung eines Ökozids - warum gewichtige Stimmen im folgenden Beitrag eine Temposteigerung fordern:

https://www.sueddeutsche.de/wissen/erneuerbare-energie-klimawandel-photovoltaik-windkraft-1.5200930

9. Februar 2021, 17:04 Uhr Klimawandel: Globale Energiewende im Schnelldurchlauf

Forscher fordern, schon bis 2035 weltweit nur noch erneuerbare Energien wie Photovoltaik und Windkraft zu nutzen, um irreversible Schäden für das Klima abzuwenden. Wie realistisch ist das? (…)

Gerade erst hat sich die EU auf das Ziel verständigt, bis 2050 klimaneutral zu werden, bis 2030 sollen die CO₂-Emissionen in Europa um mindestens 55 Prozent sinken. Der neue US-Präsident Joe Biden will mit einer ähnlichen Erklärung nachziehen. Doch einer Gruppe von Energiesystemforschern geht das bei Weitem nicht schnell genug. In einer Deklaration fordern sie, schon bis 2030 ausschließlich Strom aus erneuerbaren Quellen zu gewinnen - und zwar weltweit. Andere Bereiche wie Verkehr, Industrie oder Wärmeversorgung sollen möglichst bis 2035 folgen.

Der ambitionierte Zeitplan "ergibt sich aus der Notwendigkeit, aus dem, was wir von der Klimawissenschaft erfahren haben", sagt Mitinitiator Eicke Weber, ehemals Direktor am Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE) und nun Vorsitzender eines europäischen Solarverbands. Weber verweist darauf, dass sogenannte Kipppunkte, die irreversible Veränderungen des Klimas zur Folge haben könnten, unter Umständen schon relativ bald überschritten werden könnten.

In einem Kommentar im Fachmagazin Nature warnten Klimaforscher 2019 etwa, dass der grönländische Eisschild bei der gegenwärtigen Erwärmung schon 2030 einen Punkt erreichen könnte, ab dem sein komplettes Abtauen nicht mehr aufzuhalten ist. Ähnliche Kipppunkte werden im Permafrost oder im westantarktischen Eisschild vermutet. Daraus ergebe sich die Frage, so Weber: "Haben wir denn überhaupt eine Chance, die CO₂-Emissionen schnell genug herunterzufahren?" Der Flächenverbrauch durch die zusätzlichen Anlagen sei handhabbar

Das Papier beantwortet diese Frage mit einem deutlichen Ja. 100 Prozent erneuerbare Energien seien möglich, und die Transformation könne viel schneller passieren als erwartet. Darüber hinaus sei etwa die Produktion von Strom aus klimaneutralen Quellen für Verbraucher auch günstiger als eine mit hohem Anteil von Gas- oder Kohlestrom.

Unterzeichnet haben die Deklaration neben den sieben Autoren rund 40 weitere Energiesystem-Forscher, aus Deutschland etwa Claudia Kemfert vom DIW Berlin und Hans Joachim Schellnhuber, Gründer des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) und Mitglied des Weltklimarats IPCC. (…)

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Die Hauptleidtragenden der Klimakatastrophe leben auf der Südhalbkugel, darunter etliche Länder, die vom Verkauf ihrer fossilen Rohstoffe zur Versorgung ihrer Bevölkerungen abhängig sind. Zugesagte Kompensationszahlungen des Nordens ab 2020 sind dringend erforderlich.

https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2021-02/51987192-pressespiegel-zinsen-konjunktur-kapitalmaerkte-branchen-015.htm

11.02.2021 | 06:58

ERDÖL - Der Abschied vom Erdöl hat längst begonnen. Experten gehen davon aus, dass der Verbrauch des fossilen Energieträgers in den nächsten zwei Jahrzehnten deutlich sinken wird. Auch weil die Klimakrise keine andere Wahl lässt. Ein Teil der noch vorhandenen Reserven muss allein deshalb im Boden bleiben, weil ihr Verbrennen die Erde weiter überhitzen würde. Ein Report zeigt nun, welche Folgen der Niedergang des Ölzeitalters für viele Förderländer haben dürfte.

Ihnen werden in den nächsten 20 Jahren insgesamt mehrere Billionen Dollar an Staatseinnahmen wegbrechen. Für mindestens 40 Ölnationen bedeutet das insgesamt knapp 50 Prozent weniger Einnahmen aus Öl- und Gasförderung. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung der britischen Klimaschutzorganisation Carbon Tracker, die der SZ vorliegt und diesen Donnerstag veröffentlicht wird. (SZ)

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Das Bundesumweltministerium informiert auf seiner Homepage über einen Beschluss der Industrieländer von 2009. Von den ab 2020 zugesagten 100 Milliarden US-Dollar für Klimaschutz in Entwicklungsländern sind bisher nur ein Teil bereit gestellt worden - der globale Norden entzieht sich seiner Verantwortung.

Eine Überprüfung dieser Zusage fiel der Corona bedingten Absage der UN-Klimakonferenz in Glasgow im Jahre 2020 zum Opfer - die Konferenz wurde auf November 2021 verschoben.

https://www.bmu.de/themen/klima-energie/klimaschutz/internationale-klimapolitik/klimafinanzierung/roadmap-zur-erreichung-des-klimafinanzierungsziels/

Industrieländer haben sich 2009 in Kopenhagen das Ziel gesetzt, ab 2020 jährlich 100 Milliarden US-Dollar aus öffentlichen und privaten Quellen für Klimaschutz in Entwicklungsländern zu mobilisieren. Der Entscheidungstext der Pariser Klimakonferenz von 2015 hat Industrieländern den Auftrag gegeben, einen konkreten Fahrplan (Roadmap) darüber vorzulegen, wie sie das 100 Milliarden US-Dollar Ziel erreichen wollen. Zudem soll gleichzeitig die Anpassungsfinanzierung signifikant gesteigert werden. (…)

Deutschland strebt an, seine öffentliche Klimafinanzierung bis 2020, bezogen auf das Jahr 2014, von zwei Milliarden Euro auf vier Milliarden Euro zu verdoppeln. Dabei umfassen die vier Milliarden Euro sowohl Haushaltsmittel als auch Schenkungselemente von zinsverbilligten Darlehen. (…)

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Wie kurz der globale „Bremsweg“ zur Verhinderung eines Ökozids geworden ist, zeigt der nachfolgende Artikel von Helmut Selinger vom "Institut für sozial-ökologische Wirtschaftsforschung". Er schlägt einen Lastenausgleich zwischen dem Norden und Süden auf einer konkreten Berechnungsgrundlage vor. Die Abkürzung THG in der ersten Zeile des Artikels steht für „Treibhausgas“.

https://www.isw-muenchen.de/2020/11/globale-dimension-im-kampf-gegen-den-klimawandel/ Globale Dimension im Kampf gegen den Klimawandel

20. November 2020

Eine angemessene und ernsthafte Orientierung an der 1,5°C-Grenze vom Pariser Klimaabkommen erfordert einen Blick auf das globale THG-Budget, das noch ausgestoßen werden darf. Laut des IPCC-Sonderberichts über 1,5 Grad wird das CO2-Budget, das ab Anfang 2018 gerechnet noch in die Atmosphäre ausgestoßen werden darf, mit nur noch ca. 420 Gigatonnen CO2 angegeben (bei 66% Wahrscheinlichkeit, das Ziel zu erreichen). Dieses Budget wäre bei gleichbleibendem CO2 – Ausstoß rein rechnerisch Ende 2028 schon komplett ausgeschöpft. Danach dürfte also überhaupt kein CO2 mehr ausgestoßen werden. (…)

Aufgrund der historisch besonderen Klimaschuld vieler reicher Industrie-Länder haben diese eine besondere Verantwortung auch für die Länder des globalen Südens. D.h. neben den Maßnahmen im eigenen Land muss in der internationalen Klimapolitik ein Mechanismus durchgesetzt werden, der die reichen Klimaschuldner-Länder verpflichtet, jeweils nach ihrer historischen Schuld – z.B ab 1990 gerechnet – einen relevanten finanziellen Ausgleich (mindestens 40 $ /t CO2 ) in einen UN-Klimafonds einzuzahlen, mit dem dann in Ländern des globalen Südens Maßnahmen zur Verhinderung des Klimawandels und der Anpassung an den Klimawandel finanziert werden können.

Ein solcher Klimafonds hätte eine andere Verbindlichkeit und Größenordnung – mindestens 600 Mrd. $ / a , zuzüglich der bisher schon akkumulierten Klimaschulden i.H. von global ca. 10 Billionen $ – als die o.g. „freiwillig“ versprochenen Finanzmittel. Eine einfache, gerechte und transparente Methode, um die jeweiligen Beiträge der Schuldner-Länder zu berechnen, gibt es. Die Methodik und der grundsätzlich einfache, transparente und gerechte Ansatz ist schon vor 10 Jahren beschrieben worden. Die Situation und die Daten haben sich natürlich seit dieser Zeit drastisch verschlimmert, und die Notwendigkeit eines solchen „Lastenausgleichs“ zwischen dem globalen Norden und Süden hat sich enorm verstärkt.

Um dies durchzusetzen, bedarf es allerdings eines sehr viel stärkeren und radikaleren Drucks durch die weltweite Klimabewegung, und das gemeinsam mit der internationalen Klimapolitik durch die ärmeren Entwicklungs- und Schwellen-Länder der Welt. Was die Klimabewegung in Deutschland und Europa betrifft, sollte diese Forderung neben all den anderen wichtigen Themen, die eine eigene ambitionierte Klimapolitik in unserem Land und in Europa betreffen, unbedingt an eine vordere Stelle im Kampf für eine andere, konsequente Klimapolitik gerückt werden.

Der gute Slogan „global climate justice“ muss endlich in der o.g. Weise eine handlungsorientierte und bezifferbare Konkretisierung erfahren. So sollte keine Kundgebung und Demonstration mehr veranstaltet werden, ohne die konkrete Forderung an die Bundesregierung, ihre bezifferbaren Klimaschulden in Höhe von mindestens 30 Mrd €/Jahr plus die akkumulierte Klimaschuld von 480 Mrd. $ anzuerkennen und sich für eine entsprechende Änderung der Berechnungs- und Verhandlungs-Methode in der internationalen Klimapolitik einzusetzen. (…)

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Das nachfolgende Gerichtsurteil ist ein Schritt in die richtige Richtung bezüglich Verantwortlichkeiten nach dem Verursacherprinzip:

https://www.sueddeutsche.de/politik/umweltverschmutzung-nigeria-shell-urteil-1.5190052

29. Januar 2021, 15:01 Uhr Umweltverschmutzung: Shell muss Bauern in Nigeria entschädigen

Ein Gericht in den Niederlanden verurteilt die nigerianische Tochter des Konzerns wegen Ölverschmutzung. Das Urteil könnte weitreichende Folgen für Energieunternehmen haben.

Es ist ein Urteil, das wegweisend werden könnte für die Frage, inwieweit internationale Energieunternehmen für die Umweltfolgen ihrer Tätigkeit verantwortlich sind: Gemäß einem niederländischen Gericht muss das Tochterunternehmen des Öl-Konzerns Shell in Nigeria mehrere Bauern in dem Land für Ölverschmutzung entschädigen. Das Unternehmen sei haftbar für Verseuchungen durch Öl-Lecks 2004 und 2005, stellte das Berufungsgericht in Den Haag am Freitag fest. Die Höhe der Entschädigung muss später bestimmt werden. (…)

Das Urteil habe "große Relevanz", erklärte Mathias John, Experte für Wirtschaft und Menschenrechte bei Amnesty International: "Endlich kann sich der Konzern seiner Verantwortung für alle Unternehmensaktivitäten auch in anderen Staaten nicht weiter entziehen." Es sei zu hoffen, "dass dies auch Folgen für andere Verfahren gegen Shell hat, beispielsweise um das Unternehmen endlich auch für seine Verwicklung in andere Menschenrechtsverletzungen in Nigeria zur Rechenschaft zu ziehen". Shell müsse jetzt seine Unternehmenspolitik ändern und "glaubwürdig menschenrechtliche Sorgfaltspflichten verankern“. (…)

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Auch der nachfolgende Artikel zeigt ein Hoffnungszeichen:

https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/klimawandel-klimaschutz-rwe-klage-peru-1.5197145

5. Februar 2021, 18:51 Uhr Klimawandel: Angst vor der Überflutung

Ein peruanischer Kleinbauer klagt gegen den RWE-Konzern wegen dessen Mitschuld an der Erderwärmung. Eine neue Studie könnte ihm helfen. (…)

Seit 2015 klagt Saúl Luciano Lliuya, unterstützt von Germanwatch, deshalb gegen den mächtigen RWE-Konzern, den größten CO₂-Emittenten Deutschlands. Und jetzt hat er neue, gute Argumente. Ein Forscherteam um Rupert Stuart-Smith von der University of Oxford hat den Rückgang des Palcaraju-Gletschers und das dadurch steigende Überflutungsrisiko modelliert. Ihre Ergebnisse wurden am Donnerstag in der renommierten Fachzeitschrift Nature Geoscience veröffentlicht. Erstmals konnten die Wissenschaftler so eine relativ klare Kausalitätskette für eine drohende Überflutung belegen. (…)

Das Landgericht Essen hatte Lliuyas Ansprüche zunächst verworfen, aber das Oberlandesgericht Hamm sah die Sache anders. Im November 2017 entschied sein 5. Zivilsenat, in die Beweisaufnahme einzusteigen. Die Studie liefere nun "wertvolles Beweismaterial", sagt Klaus Milke, Chef der Stiftung Zukunftsfähigkeit. Auch sie unterstützt die Klage. (…)

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Zum Mitmachen möchte ich die nachfolgende frisch gestartete Petition empfehlen:

https://www.openpetition.de/petition/online/geld-fuer-den-wandel-hohe-spitzensteuern-fuer-hohe-einkommen-vermoegensabgabe-fuer-superreiche

(…)

Hohe Spitzensteuersätze für hohe Einkommen und Vermögensabgabe für Superreiche bei gleichzeitig drastischer Senkung der Militärausgaben - zur Finanzierung der Krise und des überlebensnotwendigen sozial-ökologischen Wandels!

Alle Beiträge von Clemens Ronnefeldt finden sich in unserem FriedensBlog.