Liebe Friedensinteressierte, beiliegend sende ich Artikel zu den Kriegen in der Ukraine und in Westasien.
1. n tv: "Dafür verlangt er ganz Donezk" - Bericht: Putin bot Trump am Telefon Kriegsende an
2. EC: Europäische Kommission - Stellungnahme
3. Eurotopics: Trump sagt Budapest-Treffen mit Putin ab
4. Reuters: Russland sagt, Putin-Trump-Gipfel sei noch in Vorbereitung
5. AP: Putin leitet Übungen der russischen Atomstreitkräfte, während sein Gipfel mit Trump auf Eis gelegt wird
6. Bremer Friedensforum: Zwischen Krieg und Gewissen – Eine Diskussion über Kriegsdienstverweigerung in Russland in Zeiten des Krieges
7. 3Sat: "Kulturzeit" vom 16.10.2025: Gaza - brüchiger Frieden zwischen Trümmern
8. Die Zeit: Blockade des Gazastreifens: IGH sieht Israel zu Grundversorgung von Menschen in Gaza verpflichtet
9. LMD: Gideon Levy: Verdrängen und leugnen - Der Umgang der israelischen Mehrheitsgesellschaft mit den Verbrechen in Gaza
10. OHCHR: UN-Expert*innen fordern Deutschland auf, die Kriminalisierung und Polizeigewalt gegen palästinensischen Solidaritätsaktivismus zu stoppen.
11. SZ: Aktion zum Nahost-Konflikt - „Wie schaffen wir es, dass auch hierzulande Menschen sich versöhnen?"
12. Europe Calling - "Palästina und Israel / Palestine and Israel"
13. IPPNW: Deutschlands Rolle im Nahost-Konflikt – Für einen gerechten Frieden in Palästina und Israel
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1. n tv: "Dafür verlangt er ganz Donezk" Bericht: Putin bot Trump am Telefon Kriegsende an
https://www.n-tv.de/politik/Bericht-Putin-bot-Trump-am-Telefon-Kriegsende-an-article26105779.html?utm_source=firefox-newtab-de-de "Dafür verlangt er ganz Donezk" Bericht: Putin bot Trump am Telefon Kriegsende an 19.10.2025, 05:37 Uhr
Zwei Stunden telefoniert Trump am Donnerstag mit Putin. Insider verraten nun, was der Kremlchef für ein Ende des Kriegs in der Ukraine fordert. Laut "Washington Post" will Moskau die gesamte Region Donezk. Und würde dafür auf Saporischschja und Cherson verzichten.
Kremlchef Wladimir Putin soll einem Medienbericht zufolge in seinem Telefonat mit US-Präsident Donald Trump die Abtretung des strategisch wichtigen Gebiets Donezk von der Ukraine als Bedingung für ein Ende des russischen Angriffskriegs gefordert haben.
Im Gegenzug soll Moskau bereit sein, Teile von zwei weiteren, teilweise von Russland eingenommenen Regionen, Saporischschja und Cherson, aufzugeben, berichtete die "Washington Post" unter Berufung auf zwei Personen, die über den Inhalt des zweistündigen Telefonats am Donnerstag informiert seien. (...)
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2. EC: Europäische Kommission - Stellungnahme
https://ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/en/statement_25_2454
(übersetzt mit deepl translator)
Europäische Kommission
Stellungnahme
21. Okt. 2025 Brüssel
Wir alle sind vereint in unserem Wunsch nach einem gerechten und dauerhaften Frieden, den die Menschen in der Ukraine verdienen.
Wir unterstützen nachdrücklich die Position von Präsident Trump, dass die Kämpfe sofort eingestellt werden sollten und dass die derzeitige Kontaktlinie der Ausgangspunkt für die Verhandlungen sein sollte. Wir bleiben dem Grundsatz verpflichtet, dass internationale Grenzen nicht mit Gewalt verändert werden dürfen.
Russlands Hinhaltetaktik hat immer wieder gezeigt, dass die Ukraine die einzige Partei ist, die es mit dem Frieden ernst meint. Wir alle können sehen, dass Putin sich weiterhin für Gewalt und Zerstörung entscheidet. (...)
* Aktualisiert am 21. Oktober 2025 um 16:28 Uhr MESZ.
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3. Eurotopics: Trump sagt Budapest-Treffen mit Putin ab
https://www.eurotopics.net/de/
23. Oktober 2025
Trump sagt Budapest-Treffen mit Putin ab
Donald Trump will sich vorerst nicht mit Wladimir Putin treffen. Seine Gespräche mit ihm seien zwar gut, aber sie führten zu nichts, so der US-Präsident. Auch haben die USA den Druck auf Russland erhöht.
Erstmals seit Trumps zweitem Amtsantritt wurden neue Sanktionen wegen des Angriffskriegs in der Ukraine verhängt: Sie gelten den beiden größten russischen Ölkonzernen Lukoil und Rosneft. Wie beurteilt Europas Presse die Absage des Budapest-Gipfels?
(...)
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4. Reuters: Russland sagt, Putin-Trump-Gipfel sei noch in Vorbereitung
https://www.reuters.com/world/russia-says-putin-trump-summit-is-still-under-preparation-2025-10-22/
Russland sagt, Putin-Trump-Gipfel sei noch in Vorbereitung Von Guy Faulconbridge und Dmitry Antonov
22. Oktober 2025 13:47 GMT+2
MOSKAU, 22. Oktober (Reuters) - Russland sagte am Mittwoch, dass es sich noch auf ein mögliches Gipfeltreffen zwischen Präsident Wladimir Putin und den USA vorbereitet. Präsident Donald Trump, obwohl kein Datum festgelegt worden war und dass Putin - wie Trump - seine Zeit nicht verschwenden wollte.
Trump sagte letzte Woche nach einem Telefonat mit Putin, dass er ihn bald in Budapest treffen könnte, um den Krieg in der Ukraine zu beenden. Der Reuters Daily Briefing Newsletter bietet alle Neuigkeiten, die Sie benötigen, um Ihren Tag zu beginnen. Melde dich hier an.
Aber Trump sagte am Dienstag, er wolle kein Treffen abhalten, das "Zeitverschwendung" wäre, und ein hochrangiger Beamter des Weißen Hauses sagte Reuters, dass es keine Pläne für ein Trump-Putin-Treffen "in der unmittelbaren Zukunft" gebe. (...)
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5. AP: Putin leitet Übungen der russischen Atomstreitkräfte, während sein Gipfel mit Trump auf Eis gelegt wird (in der angebotenen deutschen Übersetzung)
Putin leitet Übungen der russischen Atomstreitkräfte, während sein Gipfel mit Trump auf Eis gelegt wird Aktualisiert 2:48 AM MESZ, 23. Oktober 2025
MOSKAU (dpa) - Der russische Präsident Wladimir Putin hat am Mittwoch Übungen der strategischen Nuklearstreitkräfte des Landes mit Übungsraketenstarts durchgeführt, eine Übung, die als geplanter Gipfel zur Ukraine mit den USA stattfand. Präsident Donald Trump wurde auf Eis gelegt.
Der Kreml sagte, dass im Rahmen der Manöver, die alle Teile des Moskauer Atomtriadens einbeziehen, eine Interkontinentalrakete in Yars von der Planieranlage Plesetsk im Nordwesten Russlands aus getestet wurde und eine Sineva ICBM von einem U-Boot in der Barentssee gestartet wurde. Die Übungen umfassten auch strategische Tu-95-Bomber, die Langstrecken-Marschflugkörper abfeuerten.
Die Übung testete die Fähigkeiten der militärischen Kommandostrukturen, sagte der Kreml in einer Erklärung. (...)
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6. Bremer Friedensforum: Zwischen Krieg und Gewissen – Eine Diskussion über Kriegsdienstverweigerung in Russland in Zeiten des Krieges
Zwischen Krieg und Gewissen – Eine Diskussion über Kriegsdienstverweigerung in Russland in Zeiten des Krieges
Datum: 27.10.2025 19:00 – 21:00 Ort: Bremen, Willehad-Saal (in der alten Post) Terminkategorien: Veranstaltung
Eine Diskussion über Kriegsdienstverweigerung in Russland in Zeiten des Krieges Der russische Anwalt Artem Klyga und die Juristin und Menschenrechtsaktivistin Katya Dikovskaia sprechen über die Folgen des Krieges zwischen Russland und der Ukraine für die pazifistische Bewegung, die europäische Politik und die Debatte um die Wehrpflicht.
Katya Dikovskaia gibt einen Einblick in die aktuelle Lage in Russland und Artem Klyga berichtet über die Situation in Deutschland und Europa. Gemeinsam diskutieren sie Fragen zu Kriegsdienstverweigerung, Desertion und Asyl im Jahr 2025
Welche Perspektiven haben Kriegsdienstverweiger*innen derzeit und nach dem Ende des russisch-ukrainischen Krieges?
Wie hat sich die Gesetzgebung in Russland verändert?
Wie geht Europa mit geflüchteten Verweiger*innen um?
Steuern wir auf eine Militarisierung zu – und was bedeutet das für die Freiheit der europäischen Bürger*innen?
Ort: Willehad-Saal | Altes Postamt | Dechanatstraße 9 | Bremen
Veranstalter: Stiftung die schwelle | Quäker Bremen | Connection e.V.
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7. 3Sat: "Kulturzeit" vom 16.10.2025: Gaza - brüchiger Frieden zwischen Trümmern
Kultur "Kulturzeit" vom 16.10.2025: Gaza - brüchiger Frieden zwischen Trümmern
(Min. 00.00 bis 07.03)
(mit aktuellen Bildern aus dem Gazastreifen nach dem Waffenstillstand)
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8. Die Zeit: Blockade des Gazastreifens: IGH sieht Israel zu Grundversorgung von Menschen in Gaza verpflichtet
Blockade des Gazastreifens: IGH sieht Israel zu Grundversorgung von Menschen in Gaza verpflichtet
Israel muss laut IGH die Bevölkerung des Gazastreifens versorgen. Belege für eine Unterwanderung des UN-Hilfswerks durch die Hamas habe das Land nicht vorgelegt.
22. Oktober 2025, 16:34 Uhr
Der Internationale Gerichtshof (IGH) hat Israel dazu aufgerufen, die grundlegende Versorgung der Zivilbevölkerung im Gazastreifen zu gewährleisten. Israel sei verpflichtet, Hilfsmaßnahmen der Vereinten Nationen und ihrer Einrichtungen zuzulassen und zu erleichtern, sagte IGH-Präsident Yuji Iwasawa. Zudem habe Israel kein Recht, Hunger als Kriegswaffe einzusetzen. Das Gutachten ist kein Urteil und rechtlich nicht bindend.
Das aus elf Richtern bestehende Gremium des IGH teilte weiter mit, Israel habe keine Belege dafür vorgelegt, dass ein bedeutender Teil der Mitarbeiter des UN-Hilfswerks für palästinensische Flüchtlinge (UNRWA) Mitglieder der Hamasseien. Bereits im Januar hatte Israel die Zusammenarbeit mit dem UNRWA beendet und ihm faktisch untersagt, in dem Küstengebiet tätig zu sein. (...)
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9. LMD: Gideon Levy: Verdrängen und leugnen - Der Umgang der israelischen Mehrheitsgesellschaft mit den Verbrechen in Gaza
https://monde-diplomatique.de/artikel/!6117136
09.10.2025 Verdrängen und leugnen Der Umgang der israelischen Mehrheitsgesellschaft mit den Verbrechen in Gaza
von Gideon Levy Das Massaker vom 7. Oktober 2023 hat dem Gazastreifen den Tod gebracht. Falls er überhaupt wieder ins Leben zurückkehrt, wird dieser Prozess Jahre dauern. Aber der Angriff der Hamas und die anschließende israelische Offensive haben auch jede Hoffnung auf ein anderes Israel zunichtegemacht.
Welchen Schaden dieser Krieg in der israelischen Gesellschaft und im israelischen Staat angerichtet hat, lässt sich noch nicht abschätzen. Klar ist aber schon jetzt, dass sich beide durch den Krieg radikal verändert haben. Auch in Israel werden Trümmerbeseitigung und Wiederaufbau Jahre dauern, sofern es überhaupt dazu kommt.
Sowohl Gaza als auch Israel wurden zerstört – jedes auf seine Weise und möglicherweise irreparabel. Die Zerstörung des Gazastreifens ist mit bloßem Auge sichtbar; die Zerstörung Israels ist noch unter der Oberfläche verborgen. (...)
Aus dem Französischen von Andreas Bredenfeld
Gideon Levy ist Schriftsteller und Journalist und schreibt für die Tageszeitung Ha'aretz (Tel Aviv).
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10. OHCHR: UN-Expert*innen fordern Deutschland auf, die Kriminalisierung und Polizeigewalt gegen palästinensischen Solidaritätsaktivismus zu stoppen.
UN-Expert*innen fordern Deutschland auf, die Kriminalisierung und Polizeigewalt gegen palästinensischen Solidaritätsaktivismus zu stoppen.
GENF – UN-Expert*innen haben heute Deutschland aufgefordert, die Kriminalisierung, Bestrafung und Unterdrückung legitimen palästinensischen Solidaritätsaktivismus zu beenden.
"Wir sind beunruhigt über das anhaltende Muster der Polizeigewalt und die offensichtliche Unterdrückung des Palästina-Solidaritätsaktivismus durch Deutschland", sagten die Experten. Sie forderten Deutschland nachdrücklich auf, seinen menschenrechtlichen Verpflichtungen nachzukommen und das Recht auf friedliche Versammlung für alle ohne Diskriminierung zu achten und zu erleichtern.
"Im Rahmen des Rechts auf friedliche Versammlung sind gewaltlose Proteste geschützt und dürfen nicht bestraft werden", sagten die Experten. "Politische Proteste und solche, die abweichende Meinungen zum Ausdruck bringen, dürfen nicht aufgrund des Inhalts unangemessen eingeschränkt werden." (...)
Die Sachverständigen stehen in Kontakt mit der Bundesregierung, um ihre Bedenken zu äußern.
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11. SZ: Aktion zum Nahost-Konflikt - „Wie schaffen wir es, dass auch hierzulande Menschen sich versöhnen?"
https://www.sueddeutsche.de/muenchen/menschenrechte-muenchen-anne-fassbender-einsatz-frieden-li.3323761 Aktion zum Nahost-Konflikt „Wie schaffen wir es, dass auch hierzulande Menschen sich versöhnen?" 15. Oktober 2025, 13:18 Uhr
Anne Faßbender liest einmal im Monat auf dem Münchner Marienplatz die Namen getöteter Kinder in Israel und Palästina vor. Warum sie auch jetzt damit nicht aufhört.
Interview: Martina Scherf
Zwei Jahre lang waren die Bilder vom Krieg in Gaza und den noch immer gefangenen israelischen Geiseln auch in deutsche Wohnzimmer eingedrungen. Um sich nicht weiter hilflos zu fühlen angesichts des unendlichen Leids, engagiert sich nun Anne Faßbender.
Die 38-jährige selbständige Versicherungsvermittlerin organisiert Kundgebungen in der Münchner Innenstadt. Jeweils am letzten Samstag im Monat liest sie mit Freunden die Namen getöteter Kinder aus Israel und Gaza vor. Sie wird das auch weiterhin tun, denn noch, sagt sie, sei wirklicher Frieden in weiter Ferne. Das nächste Mal steht sie am 25. Oktober um 13 Uhr auf dem Marienplatz. (...)
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12. Europe Calling - "Palästina und Israel / Palestine and Israel"
https://eu01web.zoom.us/webinar/register/2117606962572/WN_s0RZCG_6T1myG_qgW_w0hg#/registration
Europe Calling "Palästina und Israel / Palestine and Israel" Datum & Uhrzeit
30.Okt. 2025 18:00 in
Beschreibung
Webinar in German and English.
DE Mehr Infos hier: https://europe-calling.de/webinar/palaestina-israel/
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Das Webinar 2024 findet sich hier:
https://www.youtube.com/watch?v=S7Gbaw3LVOs&t=284s
Europa Calling #203 „Israel & Palästina: Wege zum Frieden" (Deutsch mit Dolmetschung) Ausgabe von Europe Calling vom 9.10.2024 in Zusammenarbeit mit NGOs Campact (Deutschland) und Zazim (Israel).
Unsere Gäste waren:
Dr. Rula Hardal ist die palästinensische Co-Direktorin von „Ein Land für alle – Zwei Staaten, eine Heimat" (eine gemeinsame palästinensisch-israelische politische Organisation) und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Kogod Center for the Study of Jewish and Contemporary Thought am Shalom Hartman Institute in Jerusalem.
Raluca Ganea ist Mitbegründerin und Geschäftsführerin von „Zazim – Community Action", der größten Bürgerinitiative in Israel, einer Bewegung von Bürger:innen, Araber:innen und Jüd:innen, die sich gemeinsam für Demokratie, Gleichheit und gemeinsames, aktives bürgerschaftliches Engagement einsetzen.
Maoz Inon ist ein israelischer Unternehmer und Friedensaktivist, dessen Eltern bei dem Terroranschlag vom 7. Oktober in ihrem Haus ermordet wurden.
Aziz Abu Sarah ist ein palästinensischer Friedensaktivist, Journalist, Sozialunternehmer und Politiker. Sein Bruder starb an inneren Verletzungen, nachdem er aus einem israelischen Gefängnis entlassen worden war, was Abu Sarah unter anderem dazu veranlasste, die Organisation InterAct mitzugründen, die sich für Konfliktvermittlung einsetzt.
Moderation: Maximilian Fries, Geschäftsführer von Europe Calling e.V.
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13. IPPNW: Deutschlands Rolle im Nahost-Konflikt – Für einen gerechten Frieden in Palästina und Israel
https://www.ippnw.de/aktiv-werden/termine/kopi-konferenz.html
KoPI-Konferenz und Abendveranstaltung Deutschlands Rolle im Nahost-Konflikt – Für einen gerechten Frieden in Palästina und Israel Unter dem Titel „Deutschlands Rolle im Nahost-Konflikt – Für einen gerechten Frieden in Palästina und Israel" veranstaltet der Koordinationskreis Palästina-Israel (KoPI) eine Vortragsveranstaltung am Freitag, den 5.12.2025, mit Frau Francesca Albanese und am Samstag, den 6.12.2025, eine Konferenz mit bekannten Persönlichkeiten.
Die Anzahl der Sitzplätze im Saal ist begrenzt. Daher bitten wir Sie, sich frühzeitig anzumelden.
Anmeldeschluss ist Freitag, 28.11.2025.