Aktuelle Artikel zu den Kriegen in der Ukraine und in Westasien sowie zum Thema Militarisierung in Deutschland

Gespeichert von Helmut Brinkma… am

 

Liebe Friedensinteressierte,

nachfolgend sende ich einige Artikel zu den Kriegen in der Ukraine und in Westasien sowie zum Thema Militarisierung in Deutschland.

1. n tv: Ukraine-Krieg im Liveticker 

2. n tv: Reisners Blick auf die Front - "Die Russen gehen jetzt all in" 

3. Politico: Die dunkle Seite von Selenskyjs Herrschaft 

4. Klaus Moegling: Umweltweltschäden im Krieg - Krieg gegen die Menschen und die Biosphäre

5. NYT: Die gefährliche Pattsituation über das iranische Atomprogramm 

6. SWP: Muriel Asseburg Peter Lintl Guido Steinberg - Neuanfang in Nahost? Warum mit dem Gaza-Friedensplan noch kein Ende des Konflikts in Sicht ist

7. ZDF: Friedensdenkschrift der EKD: Evangelische Kirche: Abschied vom Pazifismus 

8. Berl. Z.: Anhörung zum Wehrdienstgesetz: So sehen Pistorius Pläne aus 

9. Thomas Roithner: Granaten, Geld, Gewaltverbot 10. Friedenskooperative: Abrüstungsappell jetzt unterschreiben!

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1. n tv: Ukraine-Krieg im Liveticker

https://www.n-tv.de/politik/15-04-Korruptionsskandal-in-der-Ukraine-Selenskyj-fordert-zwei-Minister-zum-Ruecktritt-auf-article23143824.html

Politik Ukraine-Krieg im Liveticker 15:04 Korruptionsskandal in der Ukraine: Selenskyj fordert zwei Minister zum Rücktritt auf 12.11.2025, 00:10 Uhr

Angesichts eines Korruptionsskandals im Energiesektor fordert der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj Justizminister Herman Haluschtschenko und Energieministerin Switlana Hryntschuk zum Rücktritt auf. "Ich bitte die Parlamentsabgeordneten diese Gesuche zu unterstützen", sagt der Staatschef in einer Videobotschaft.

(...)

11:31 Russland: Sind zu neuen Friedensgesprächen mit Ukraine bereit

Russland bietet weitere Friedensverhandlungen mit der Ukraine in Istanbul an. Das russische Team sei dazu bereit, zitiert die amtliche russische Nachrichtenagentur Tass den Außenamtsvertreter Alexej Polischtschuk. "Der Ball liegt bei der Ukraine." Die Ukraine weist die Darstellung Russlands zurück, für den Stillstand in den Verhandlungen verantwortlich zu sein. Seit einem Treffen in der türkischen Metropole am 23. Juli hat es keine direkten Gespräche mehr zwischen beiden Seiten gegeben.

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2. n tv: Reisners Blick auf die Front - "Die Russen gehen jetzt all in" 

https://www.n-tv.de/politik/Die-Russen-gehen-jetzt-all-in-id30002986.html?utm_source=firefox-newtab-de-de

Politik Reisners Blick auf die Front "Die Russen gehen jetzt all in" 10.11.2025, 16:51 Uhr

Im Donbass verteidigen die Ukrainer die letzten Zipfel der Stadt Pokrowsk und versuchen zugleich, ihre Soldaten in Sicherheit zu bringen. Oberst Reisner sieht die Russen dennoch unter wachsendem Druck.

ntv.de: Herr Reisner, die Lage in Pokrowsk spitzt sich seit Wochen zu. Wie ist die aktuelle Situation?

Markus Reisner: Die Stadt selbst ist gefallen, Pokrowsk ist zu 90 bis 95 Prozent in russischer Hand. Am Stadtrand, nordostwärts der stadtmittig durchlaufenden Eisenbahnlinie, gibt es aber einige große Plattenbauten, die sogenannte Zitadelle. Die dürfte noch in ukrainischer Hand sein. Prekär ist die Lage auch weiter ostwärts, in der kleineren Stadt Mirnograd. (...)

Mit Markus Reisner sprach Volker Petersen

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3. Politico: Die dunkle Seite von Selenskyjs Herrschaft

https://www.politico.eu/article/dark-side-zelenskyy-rule-ukraine/

Die dunkle Seite von Selenskyjs Herrschaft Oppositionsabgeordnete und Aktivisten der Zivilgesellschaft sagen, dass die ukrainische Führung die Gesetzgebung nutzt, um Gegner einzuschüchtern und Kritiker zum Schweigen zu bringen.

31. Oktober 2025 12:31 Uhr MEZ

Von Jamie Dettmer Jamie Dettmer ist Meinungsredakteur und Kolumnist für auswärtige Angelegenheiten bei POLITICO Europe.

Als Russland vor fast vier Jahren seine umfassende Invasion der Ukraine begann, bemühte sich Wolodymyr Kudrytskyi, damals Chef des staatlichen ukrainischen Staatsunternehmens Ukrenergo, das Licht anzuhalten. (...)

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4. Klaus Moegling: Umweltweltschäden im Krieg - Krieg gegen die Menschen und die Biosphäre 

https://www.klaus-moegling.de/actual-blogs/ Umweltweltschäden im Krieg - Krieg gegen die Menschen und die Biosphäre

von Klaus Moegling

(...) Umweltzerstörungen des Kriegs in der Ukraine Der russische Angriff und der Krieg in der Ukraine ab dem Februar 2022 brachten ebenfalls massive Umweltzerstörungen mit sich, welche die Menschen, die Gebäude und die Infrastruktur sowie die Biosphäre betreffen. Tausende Detonationen durch Bomben- und Raketenangriffe, Sprengungen, explodierende Treibstofflager, die Gefahr des Austritts von Radioaktivität durch angegriffene Atomkraftwerke, umfangreiche CO2-Emissionen durch das Betreiben tausender Militärfahrzeuge und Kampfjets, zerstörte Landschaften und vermintes Gelände sind das Ergebnis dieses Krieges.

In einer Studie von de Klerk et al (2023) wurde ermittelt, dass innerhalb eines Kriegsjahres in der Ukraine von beiden Kriegsparteien ungefähr soviel CO2-Emissionen emittiert wurden wie im gleichen Jahr insgesamt in Belgien. Es handelte sich hierbei um 119 Millionen Tonnen CO₂-Äquivalente. [9]

Stuart Parkinson und Linsey Cottrell (2022) fassen des Weiteren ihre Studie zur Klimaschädigung durch Militär und Kriege wie folgt zusammen:

„Wenn die Streitkräfte der Welt ein Land wären, hätten sie den viertgrößten nationalen CO2-Fußabdruck der Welt – größer als der Russlands. Dies unterstreicht die dringende Notwendigkeit, konzertierte Maßnahmen zu ergreifen, um die Emissionen des Militärs zuverlässig zu messen und den damit verbundenen CO2-Fußabdruck zu reduzieren – zumal diese Emissionen nach dem Krieg in der Ukraine sehr wahrscheinlich steigen werden."[10]

Susanne Aigner (2022) fügt in ihrem Bericht über die ökologischen Folgen des Ukraine-Kriegs diesen Schäden und Zerstörungen noch eine weitere Bedrohung hinzu:

„Daneben gibt es noch andere Arten radioaktiver Verseuchungen, eine geht auf den Krieg im Donbass zurück: Seit Kriegsbeginn 2014 wurden dort die alten Kohleschächte nicht mehr ordnungsgemäß ausgepumpt und gewartet. Infolge dessen wurden rund 200 Minen überflutet, die teilweise mit nuklearen Sprengungen gegraben wurden, so dass sich Chemikalien wie Quecksilber und Arsen im Grundwasser ausbreiten. Wie Messungen des ukrainischen Umweltministeriums bereits 2016 ergaben, lagen in der gesamten Region die Strahlungswerte in den Brunnen um ein Zehnfaches über dem Grenzwert." [11]

Olena Melnyk und Sera Koulabdara (2024) gehen davon aus, dass ca. ein Drittel des ukrainischen Bodens durch den Krieg mit giftigen Stoffen wie Blei, Kadmium, Arsen und Quecksilber kontaminiert ist. Böden und ihr fruchtbarer Anteil würden über Tausenden von Jahren gebildet und nun innerhalb weniger Jahre im Krieg vergiftet und unbrauchbar für die Landwirtschaft gemacht. [12]

Der Krieg in der Ukraine hinterlässt eine zerstörte Mitwelt, für welche die Russische Föderation Milliarden Euro Reparationen zu zahlen hat, wobei dann letztlich hier nur der oberflächliche Schaden reparierbar wäre. Die tiefen Eingriffe in die menschliche Gesundheit aufgrund der eingeatmeten Emissionen, des Trinkens belasteten Wassers und der zu ertragenden Strahlung sind nicht mit Geld bezahlbar.

Der ungarische Klimaforscher Bálint Rosz (2025) fasst die durch den Krieg in der Ukraine verursachten CO2-Emissionen der ersten zwei Jahre des Ukraine-Kriegs bis zum Februar 2024 zusammen und vergleicht dies mit jährlichen Emissionen von 90 Millionen Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor:

„Wie immer mehr Experten zu betonen versuchen, verursacht der Krieg zwischen Russland und der Ukraine auch erhebliche Umwelt- und Klimaschäden. Letzteres könnte eine besonders besorgniserregende Entwicklung sein, da die menschliche Zivilisation selbst einen Krieg gegen den Klimawandel führt. Nach vorläufigen Schätzungen von De Klerk und Kollegen führten die militärischen Aktivitäten und die Zerstörung der damit verbundenen Infrastruktur in den ersten 24 Monaten des Krieges (vom 24. Februar 2022 bis zum 23. Februar 2024) zu erheblichen zusätzlichen Treibhausgasemissionen, die den globalen Klimawandel weiter verschärften.

Die kumulierten Emissionen in diesem Zeitraum werden auf rund 175 Millionen Tonnen Kohlendioxidäquivalent (tCO2e) geschätzt, was den jährlichen Emissionen eines hoch industrialisierten Landes entspricht."

[9] Vgl. de Klerk, Lennard et al (2023). [10] Parkinson, Stuart/Cottrell, Linsey (2022). [11] Vgl. Aigner, Susanne (2022). [12] Olena Melnyk/Sera Koulabdara (2024).

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5. NYT: Die gefährliche Pattsituation über das iranische Atomprogramm

https://www.nytimes.com/2025/11/09/world/middleeast/iran-nuclear-program-israel.html

Die gefährliche Pattsituation über das iranische Atomprogramm

Ohne Verhandlungen, ohne Aufsicht und ohne Klarheit über den Bestand des Iran an Nuklearmaterial befürchten viele in der Region,

dass ein weiterer Krieg mit Israel unvermeidlich ist.

(..)

siehe auch:

https://www.zdf.de/dokus/frontal-operation-apollo-die-pager-attacke-des-mossad-100 Operation Appolo

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6. SWP: Muriel Asseburg Peter Lintl Guido Steinberg - Neuanfang in Nahost?

Warum mit dem Gaza-Friedensplan noch kein Ende des Konflikts in Sicht ist

https://www.swp-berlin.org/publikation/neuanfang-in-nahost-warum-mit-dem-gaza-friedensplan-noch-kein-ende-des-konflikts-in-sicht-ist

Muriel Asseburg Peter Lintl Guido Steinberg

Neuanfang in Nahost?

Warum mit dem Gaza-Friedensplan noch kein Ende des Konflikts in Sicht ist

SWP-Podcast 2025/P 26,

20.10.2025

Der Friedensplan für Gaza ist der kleinste gemeinsame Nenner, auf den sich die Konfliktparteien geeinigt haben. Muriel Asseburg, Peter Lintl und Guido Steinberg erklären, welche Schwierigkeiten bei der Umsetzung des Abkommens bestehen und welche Rolle Europa und Deutschland spielen können. (...)

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7. ZDF: Friedensdenkschrift der EKD: Evangelische Kirche: Abschied vom Pazifismus

https://www.zdfheute.de/politik/deutschland/evangelische-kirche-friedensdenkschrift-kritik-ekd-100.html?at_medium=Social+Media&at_campaign=Instagram&at_specific=ZDFheute Friedensdenkschrift der EKD: Evangelische Kirche: Abschied vom Pazifismus

von Kira Stütz 10.11.2025 | 14:32

Die Evangelische Kirche in Deutschland positioniert sich neu in der Frage nach Krieg und Frieden. Der Inhalt der Friedensdenkschrift ist umstritten.

Es ist ein Paukenschlag, der an diesem Montag von der Evangelischen Kirche ausgeht: Im Rahmen der EKD-Synode veröffentlicht die Kirche ihre Friedensdenkschrift und bricht damit mit der Tradition der Friedensbewegung.

Die Friedensdenkschrift ist die dritte ihrer Art. Bereits 1981 und 2007 veröffentlichte die EKD ein vergleichbares Papier. Die nun vorliegende Denkschrift knüpft an ihnen an, setzt aber andere Schwerpunkte.

Evangelische Kirche: Frieden schaffen nun mit Waffen?

(...)

Kira Stütz ist stellvertretende Redaktionsleiterin der ZDF-Redaktion "Religion und Leben".

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siehe auch: https://www.sueddeutsche.de/politik/friedensdenkschrift-evangelische-kirche-dresden-li.3335787?reduced=true

Krieg und Frieden Die evangelische Kirche hält Gewaltverzicht nicht mehr für zwingend 10. November 2025, 15:24 Uhr

Die EKD präsentiert ihre Positionen zu Gewalt, Atomwaffen und Wehrpflicht

in einem neuen Grundlagenpapier zur Friedensethik.

Pazifisten werden damit ihre Schwierigkeiten haben.

Von Annette Zoch, Dresden

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Hinweis: Ich lege am Ende zu diesem Thema einige Folien bei.

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8. Berl. Z.: Anhörung zum Wehrdienstgesetz: So sehen Pistorius Pläne aus

https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/wehrpflicht-im-verteidigungsausschuss-wird-sie-wirklich-freiwillig-bleiben-li.10004926 Auch Zivildienst im Gespräch Anhörung zum Wehrdienstgesetz: So sehen Pistorius Pläne aus Der Verteidigungsausschuss lud zu einer Anhörung ein, bei der es um das neue Wehrdienstgesetz ging. Schon jetzt ist klar: Lange wird der „Neue Wehrdienst" nicht freiwillig bleiben.

Kevin Gensheimer

10.11.2025, 19:17 Uhr

Ein neues Wehrdienstgesetz rückt immer näher. Nach langem Streit hat die Koalition im Oktober einen Gesetzesentwurf vorgelegt. Vor wenigen Wochen erst sorgten Debatten über ein mögliches Losverfahren bei Musterung und Wehrpflicht für Kontroversen. Am Donnerstag kommen die Spitzen der schwarz-roten Koalition zum Koalitionsausschuss zusammen. Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hält weiter an seinen Plänen fest, wonach ein neues Wehrdienstgesetz Anfang des kommenden Jahres in Kraft treten soll. (...)

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9. Thomas Roithner: Granaten, Geld, Gewaltverbot

https://thomasroithner.at/cms/images/Thomas_Roithner_Granaten_Geld_Gewaltverbot_Klappentext_Inhalt.pdf

Thomas Roithner: Granaten, Geld, Gewaltverbot

Die immerwährende Neutralität Österreichs, die Europäische Union und wie eine Friedenspolitik mit friedlichen Mitteln aussehen kann

Thomas Roithner

Wer verhandelt welchen Frieden? Was macht die Neutralität so wertvoll? Wie erklärt sich die massive Aufrüstung? Wo gibt es Hoffnung bei atomarer Abrüstung?

Der Friedensforscher Thomas Roithner stellt Vorschläge ins Zentrum, wie Friede mit friedlichen Mittel aussehen kann.

Der Band sammelt Kommentare aus Tageszeitungen und Fachzeitschriften. Debattiert werden eine Österreichische Friedensstrategie, wie Zivile Fachkräfte Frieden fördern sowie Gewaltprävention unterstützen können und warum man auf den Klimawandel nicht schießen kann.

10. Friedenskooperative: Abrüstungsappell jetzt unterschreiben!

https://www.friedenskooperative.de/aktion/abruestungsappell-jetzt-unterschreiben

Abrüstungsappell jetzt unterschreiben!

Ich protestiere gegen die geplante massive Aufrüstung Deutschlands!

Fünf Prozent ihrer Wirtschaftsleistung sollen die NATO-Staaten künftig für Militär und kriegsrelevante Infrastruktur ausgeben. Diese willkürliche Festlegung ist unverantwortlich. Fünf Prozent des Bruttoinlandsproduktes entsprächen nach heutigen Zahlen fast der Hälfte des deutschen Bundeshaushalts, mindestens 200 Milliarden Euro. Jedes Jahr!

Aufrüstung führt in die Sackgasse! Dass Frieden und Sicherheit durch immer mehr Waffen und Abschreckung erreichbar wären, ist ein Trugschluss. Ich möchte in einem Land leben, das sich mit zivilen Mitteln für eine friedliche Welt stark macht. Diplomatie, Interessensausgleich und Völkerverständigung müssen die Grundpfeiler für Frieden in Europa und in der Welt sein.

Daher fordere ich von der Bundesregierung:

einen Stopp der maßlosen Ausgaben für immer mehr Aufrüstung. Nötig sind mehr Investitionen, die unser aller Leben verbessern – zum Beispiel in Gesundheit, Bildung, Soziales und Klimaschutz.

keine Belastung und Einschränkung nachfolgender Generationen durch unbegrenzte Neuverschuldung für Militär und Kriegs-Infrastruktur, durch eine Wehrpflicht oder die Vernachlässigung der Klimakatastrophe.

einen entschlossenen diplomatischen Einsatz für ein Ende des russischen Angriffskrieges, nachhaltigen Frieden für die Ukraine und eine neue europäische Friedens- und Sicherheitsarchitektur.

ein glaubwürdiges Eintreten für Völkerrecht, nukleare und konventionelle Rüstungskontrolle sowie eine Stärkung von Ziviler Konfliktbearbeitung und Entwicklungszusammenarbeit. Dauerhafte Sicherheit kann nur eine Weltordnung garantieren, in der nicht das Recht des Stärkeren gilt.