Artikel zu den Kriegen in der Ukraine und in Westasien sowie zum Thema Militarisierung

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Liebe Friedensinteressierte, nachfolgend sende ich einige Artikel zu den Kriegen in der Ukraine und in Westasien sowie zum Thema Militarisierung - mit dem Hinweis, dass ich nicht mit allen Aussagen aller Artikel übereinstimme, die folgenden Beiträge aber für wichtig halte.

  1. n tv: Ex-Botschafter: Iran-Krieg macht Pipeline-Deal für Putin wahrscheinlicher 
  2. Tagesspiegel: Botschafter Makeiev zum Ukraine-Krieg: „Wir sind nicht mehr so dringend auf Taurus angewiesen“
     
  3. Länder-Analysen: Ukraine-Analysen: Demografie / Ukrainische Flüchtlinge in Deutschland und Europa
     
  4. Länderanalysen: Russland-Analysen: Musik - Russlands Einfluss in Estland - Memorial
     
  5. Berl. Z.: Nach Angriffen auf Moskau: Selenskyj sieht neue Phase im Krieg
  6. Berl. Z.: Nato-Jet schießt offenbar ukrainische Drohne über Estland ab
  7. Taxresearch: Das könnte so schlimm sein wie 1929 und vielleicht noch viel schlimmer
     
  8. Spiegel: Verhandlungen in Washington - Waffenruhe im Libanon laut USA um 45 Tage verlängert
  9. ECI: Europäische Initiative fordert von der EU die Aussetzung des EU-Assoziierungsvertrages mit Israel
  10. Tagesschau: Angeblich Angriff verschoben - Trump deutet diplomatische Lösung mit Iran an
  11. RND: „Lassen uns nicht trennen“ – Juden und Muslime setzen gemeinsames Zeichen
  12. SZ: Krieg in Nahost - Wo Juden, Muslime und Christen ein Zeichen der Hoffnung setzen
     
  13. Tagesspiegel: Sie zahlten, um auf Menschen schießen zu können: Österreich ermittelt gegen „Wochenend-Scharfschützen“ im Bosnien-Krieg
     
  14. Graswurzel: Hermann Theisen (Hg.) Kriegsuntüchtigkeit als Chance
      Essays gegen den Krieg und für zivile Konfliktlösung
     
  15. Youtube-Live-Veranstaltung zum Buch: "Wege zum Frieden. Perspektiven der kritischen Friedensforschung“ 
     
  16. Publik-Forum: Leserbrief von Clemens Ronnefeldt: Werte werden ignoriert 
  17. openpetition: Erklärung für eine Kirche, die ihren seelsorgerlichen und geistlichen Aufgabe treu bleibt: 
      Seelsorge bleibt zivil - Nein zur Militarisierung kirchlicher und diakonischer Dienste!
     

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1. n tv: Ex-Botschafter: Iran-Krieg macht Pipeline-Deal für Putin wahrscheinlicher

https://www.n-tv.de/politik/Ukraine-Krieg-Bruessel-ruft-zu-neuer-EU-Ukraine-Drohnenallianz-auf-article23143824.html

20.5.2026

08:16 Ex-Botschafter: Iran-Krieg macht Pipeline-Deal für Putin wahrscheinlicher

Der ehemalige deutsche Botschafter in Moskau, Rüdiger von Fritsch, sieht den Bau der Gaspipeline "Kraft Sibiriens 2" als zentralen Punkt des Treffens zwischen Chinas Präsident Xi Jinping und Russlands Machthaber Wladimir Putin. Russland bekäme mit einer Zusage Pekings im Ukraine-Krieg den Rücken gestärkt. Diese Zusage sei durch den Iran-Krieg wahrscheinlicher geworden, so Fritsch im "Deutschlandfunk". China und Russland seien noch nie so enge Partner gewesen wie jetzt.

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2. Tagesspiegel: Botschafter Makeiev zum Ukraine-Krieg: „Wir sind nicht mehr so dringend auf Taurus angewiesen“

https://www.tagesspiegel.de/politik/wir-sind-nicht-mehr-so-dringend-auf-taurus-angewiesen-ukrainischer-botschafter-oleksii-makeiev-im-interview-15607262.html

Botschafter Makeiev zum Ukraine-Krieg: „Wir sind nicht mehr so dringend auf Taurus angewiesen“

Botschafter Makeiev zum Ukraine-Krieg: „Wir sind nicht mehr so dringend auf Taurus angewiesen“

Lange zögerte der Westen, wenn Kiew Waffenlieferungen forderte. Nun

könnte die Ukraine bald Deutschland mit Marschflugkörpern versorgen.

Hier spricht ihr Botschafter Makeiev über die neuen Machtverhältnisse.

Von Christopher Ziedler Stand: 19.05.2026, 14:18 Uhr

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3. Länder-Analysen: Ukraine-Analysen : Demografie / Ukrainische Flüchtlinge in Deutschland und Europa

https://laender-analysen.de/ukraine-analysen/332/ukraineanalysen332.pdf?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=Ukraine-Analysen+332&newsletter=Ukraine-Analysen+332

Nr. 332 | 18.05.2026

Ukraine-Analysen

Demografie Ukrainische Flüchtlinge in Deutschland und Europa

Demografie / Ukrainische Flüchtlinge in Deutschland und Europa

Die Beiträge im Überblick:

Analyse Demografie im Krieg: Flucht, Fertilität und Mortalität Ella Libanowa (Ptucha-Institut für Demografie und Sozialforschung, Nationale Akademie der Wissenschaften der Ukraine, Kyjiw)

Lesehinweis Zeitschrift Osteuropa: Härtetest. Die Ukraine in Zeiten des Kriegs

Analyse Vier Jahre nach Kriegsbeginn: Wie entwickelt sich die Integration ukrainischer Geflüchteter in Deutschland? Kseniia Gatskova (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Nürnberg)

Statistik Situation ukrainischer Geflüchteter in Deutschland

Analyse Zwischen Integration und Rückkehr: Ukrainische Geflüchtete in der EU Yeleazar Levchenko (Zentrum für Wirtschaftsstrategie, Kyjiw)

Statistik Ukrainische Geflüchtete in Europa

Chronologie Hinweis auf die Online-Chronik

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4. Länderanalysen: Russland-Analysen: Musik - Russlands Einfluss in Estland - Memorial

https://laender-analysen.de/russland-analysen/481/russlandanalysen481.pdf?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=Russland-Analysen+481&newsletter=Russland-Analysen+481

Nr. 481 | 18.05.2026

Russland-Analysen

Musik Russlands Einfluss in Estland Memorial

Die Beiträge im Überblick:

Analyse Populäre Musik und das autoritäre Regime in Russland Radzhana Buyantueva (Université Libre de Bruxelles, Le Fonds National de la Recherche Scientifique)

Statistik Strafverfolgung von Künstlern

Kommentar Die russischsprachige Bevölkerung in Estland und Russlands Einfluss auf die Informationslandschaft Andrey Makarychev (Universität Tartu)

Kommentar »Memorials« unrechtmäßige Einstufung als extremistische Bewegung Julius W.

Dokumentation SIPRI: Weltweite Rüstungsausgaben

Dokumentation Russland in der Rangliste der Pressefreiheit

dekoder Eingeschläfert Bereg

Kommentar Russlands Eroberungskrieg gegen die Ukraine – Kipppunkt, Kehrtwende oder Informationskrieg? Heiko Pleines (Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen)

Chronologie Hinweis auf die Online-Chronik

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5. Berl. Z.: Nach Angriffen auf Moskau: Selenskyj sieht neue Phase im Krieg

https://www.berliner-zeitung.de/article/nach-angriffen-auf-moskau-selenskyj-verkuendet-neue-phase-im-krieg-10036682

Ukraine-Krieg

Nach Angriffen auf Moskau: Selenskyj sieht neue Phase im Krieg Nach Darstellung von Wolodymyr Selenskyj verändert sich durch die größere Reichweite ukrainischer Waffen aktuell die Lage im Krieg. Zuvor war es in Moskau zu Angriffen mit Toten gekommen.

Sophie Barkey

17.05.2026, 22:07 Uhr

Mit Drohnenangriffen auf die Region Moskau und Ziele in mehr als 500 Kilometern Entfernung hat die Ukraine nach Worten von Präsident Wolodymyr Selenskyj in seiner abendlichen Videobotschaft eine neue Phase im Krieg gegen Russland eingeläutet. Russische Behörden meldeten mindestens drei Tote und mehrere Verletzte.

Die größere Reichweite der neuesten ukrainischen Waffen verändert dabei nach Einschätzung von Selenskyj die Lage im Krieg derzeit erheblich. Dabei verwies er auf die jüngsten Angriffe gegen die russische Hauptstadt Moskau und weiter entfernte Ziele. (…)

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6. Berl. Z.: Nato-Jet schießt offenbar ukrainische Drohne über Estland ab

https://www.berliner-zeitung.de/article/estland-nato-jet-zerstoert-ukrainische-drohne-lettland-loest-luftalarm-aus-10037188 Ukraine-Krieg

Nato-Jet schießt offenbar ukrainische Drohne über Estland ab

Zum ersten Mal hat ein Nato-Kampfjet über Estland eine mutmaßlich ukrainische Drohne abgeschossen. Kiew entschuldigte sich und machte russische Störsender verantwortlich.

Lea Brüggemann

19.05.2026, 15:35 Uhr

Ein Nato-Kampfjet hat über Estland erstmals eine mutmaßlich ukrainische Drohne abgeschossen. Das bestätigte Estlands Verteidigungsminister Hanno Pevkur dem baltischen Nachrichtenportal Delfi sowie dem estnischen Rundfunk ERR.

Demnach holten rumänische F-16-Kampfjets das Flugobjekt über dem Võrtsjärv-See im Süden des Landes vom Himmel. (…)

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https://www.ipg-journal.de/rubriken/aussen-und-sicherheitspolitik/artikel/endlich-am-tisch-sitzen-9058/?utm_campaign=de_40_20260518&utm_medium=email&utm_source=newsletter

7. IPG: Endlich am Tisch sitzen

Außen- und Sicherheitspolitik

18.05.2026

Adis Ahmetovic & Christos Katsioulis Endlich am Tisch sitzen Die Ukraine betrifft Europas Sicherheit unmittelbar. Putin signalisiert Gesprächsbereitschaft. Worauf wartet Europa noch?

Adis Ahmetovic ist ein deutscher Politiker und seit 2021 Mitglied des Deutschen Bundestages. Er ist seit 2025 außenpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion. Ahmetovic hat Politikwissenschaft und Germanistik studiert.

Christos Katsioulis leitet das Regionalbüro für Zusammenarbeit und Frieden der Friedrich-Ebert-Stiftung in Wien. Zuvor leitete er die Büros der FES in London, Athen und Brüssel.

Seit mehr als vier Jahren bringt der russische Angriffskrieg Tod, Zerstörung und Leid über die Ukraine. Millionen Menschen mussten fliehen, unzählige verloren ihr Leben. Umso bemerkenswerter waren jüngste Äußerungen Wladimir Putins im Umfeld der Feierlichkeiten zum Jahrestag des Sieges über Nazi-Deutschland: Der russische Präsident stellte ein baldiges Ende des Krieges in Aussicht und brachte den ehemaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder als möglichen Verhandler ins Gespräch. (…)

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8. Taxresearch: Das könnte so schlimm sein wie 1929 und vielleicht noch viel schlimmer

Hinweis von C. Ronnefeldt zum nachfolgenden Autor:

https://en.wikipedia.org/wiki/Richard_Murphy_(tax_campaigner) Richard James Murphy (* 12. März 1958) ist ein britischer ehemaliger Wirtschaftsprüfer, der sich für Fragen der Steuervermeidung und Steuerhinterziehung einsetzt. Er berät den Gewerkschaftskongress bei der Besteuerung und gründete das Tax Justice Network.

Er ist Professor für Wirtschaftsprüfungspraxis an der University of Sheffield Management School. (…) Murphy schrieb regelmäßig für The Guardian von 2001 bis 2018. (…)

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https://www.taxresearch.org.uk/Blog/2026/05/16/this-could-be-as-bad-as-1929-and-maybe-very-much-worse/

Das könnte so schlimm sein wie 1929 und vielleicht noch viel schlimmer Richard Murphy

Veröffentlicht am 16. Mai 2026

Wie Katie Martin heute Morgen in der FT festgestellt hat, ist derzeit etwas außergewöhnlich Merkwürdiges an den Finanzmärkten der Welt, und wir sollten es zur Kenntnis nehmen.

Seit dem 30. März dieses Jahres ist der S&P 500 Index in den USA um rund 17% gestiegen:

Dies, wie Katie Martin betont, die nicht ganz unähnliche Sprache verwendet, fühlt sich wie eine Vor-Crash-Manie an. Es gibt einen guten Grund für ihre Besorgnis, die ich auch schon seit einiger Zeit zum Ausdruck bringe, und das ist genau das, was wir in diesem Diagramm sehen.

Das Langzeitdiagramm macht deutlich, wie absurd die aktuelle Situation ist: (…)

Diejenigen, die sich mit diesen Trades beschäftigen, könnten befürchten, etwas zu verpassen, aber was sie tatsächlich tun, ist, sich einem enormen Risiko auszusetzen.

Die Realität ist, dass, als die Erkenntnis dämmerte, dass die Straße von Hormus geschlossen war und es unwahrscheinlich ist, dass sie für einige Zeit wieder geöffnet wird, mit massiven wirtschaftlichen Folgen für die Welt, die Aktienmärkte gefeiert haben, als gäbe es kein Morgen.

Das könnte natürlich eine mögliche Reaktion auf die Situation sein, die Donald Trump geschaffen hat. Diese besondere Reaktion trägt jedoch zu der wirtschaftlichen Kernschmelze bei, die ich in diesem Sommer und Herbst erwarte, dem Risiko eines Börsencrashs. (…)

Alles, was passiert, ist, dass Markthändler der Herde folgen, um zu verfolgen, was sie für Gewinne halten, und Staatsanleihen aufgeben, um ihr gesamtes Geld in Aktien zu stecken, mit dem Risiko, dass sie sehr große Verluste erleiden werden, zu Kosten für diejenigen, an deren Interessen sie handeln sollen, von denen viele Menschen für ihre Renten sparen werden.

Dieses Verhalten trotzt jeder Rationalität. Jeder, der jeden Sinn hat, kann erkennen, dass wir mit Treibstoff- und Nahrungsmittelknappheit konfrontiert sind, und das Risiko massiver Unterbrechungen der Lieferkette als Folge von Trumps Krieg gegen den Iran, mit einem daraus resultierenden Risiko einer wirtschaftlichen Kernschmelze, erheblichen Rückgängen der Unternehmensgewinne, dem Risiko von Unternehmensversagen und einer Bankenkrise sowohl im Mainstream- als auch im Schattensektor.

Die Wahrscheinlichkeit, dass dies so schlimm sein könnte wie 1929, mit Konsequenzen, die mindestens genauso schwerwiegend sind, wenn die Regierungen nicht Maßnahmen ergreifen, um viele von denen, die betroffen sein werden, zu retten, ist in der Tat sehr hoch.

In diesem Fall, wenn Sie sich ansehen, was an den Finanzmärkten passiert, ist die einzig vernünftige Schlussfolgerung, dass diejenigen, die mit ihnen handeln, sich einen massiven Dopamin-Hit auf Kosten für den Rest der Welt geben, bevor die Krise eintrifft. (…)

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9. Spiegel: Verhandlungen in Washington - Waffenruhe im Libanon laut USA um 45 Tage verlängert https://www.spiegel.de/ausland/israel-und-libanon-usa-verkuenden-verlaengerung-der-waffenruhe-um-45-tage-a-ddfc6917-4a76-4f70-93f9-829b40953796

Verhandlungen in Washington - Waffenruhe im Libanon laut USA um 45 Tage verlängert Das US-Außenministerium hat eine Verlängerung der Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah verkündet. Seit Mitte April wird diese immer wieder gebrochen. Anfang Juni sollen weitere Gespräche folgen.

15.05.2026, 21.43 Uhr Die aktuell geltende Waffenruhe zwischen der proiranischen Hisbollah-Miliz im Libanon und Israel soll nach US-Angaben um 45 Tage verlängert werden. Das teilte der Sprecher des US-Außenministeriums, Tommy Pigott, auf der Plattform X mit. Die Hisbollah äußerte sich zunächst nicht. Die Waffenruhe war in den vergangenen Wochen von beiden Seiten mehrfach verletzt worden.

Pigott kündigte eine weitere Gesprächsrunde zwischen Vertretern beider Seiten unter der Vermittlung des US-Außenministeriums Anfang Juni an. Zuvor solle Ende Mai noch im Pentagon ein militärischer Dialog zwischen Delegationen beider Länder stattfinden.

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10. ECI: Europäische Initiative fordert von der EU die Aussetzung des EU-Assoziierungsvertrages mit Israel

https://eci.ec.europa.eu/055/public/#/screen/home

Europäische Bürgerinitiative – Zentrales Online-Sammelsystem

Eine Europäische Initiative fordert von der EU die Aussetzung des EU-Assoziierungsvertrages mit Israel.

Artikel 2 des Vertrages sieht diese Möglichkeit vor, wenn Israel permanent die Menschenrechte verletzt.

Hier können Sie unterschreiben und die EU-Kommission auffordern, aktiv zu werden:

https://eci.ec.europa.eu/055/public/#/screen/home

Wir fordern angesichts Israels Menschenrechtsverletzungen die vollständige Aussetzung des Assoziierungsabkommens zwischen der EU und Israel (…)

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11. Tagesschau: Angeblich Angriff verschoben - Trump deutet diplomatische Lösung mit Iran an https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/trump-iran-verhandlungen-100.html

Angeblich Angriff verschoben Trump deutet diplomatische Lösung mit Iran an Stand: 19.05.2026 • 06:42 Uhr

Von "ernsthaften Verhandlungen" mit Iran berichtet US-Präsident Trump. Er zeigte sich - nicht zum ersten Mal - überzeugt, dass es bald einen Durchbruch gibt. Darum habe er einen für heute geplanten Angriff abgesagt.

Nach Angaben von US-Präsident Donald Trump gibt es "ernsthafte Verhandlungen" mit Iran über ein Ende des Krieges. "Es scheint eine sehr gute Chance zu geben, dass sie eine Lösung finden. Wenn wir das schaffen, ohne sie in Grund und Boden zu bomben, wäre ich sehr zufrieden", sagte er im Weißen Haus.

Deshalb habe er einen für heute geplanten "sehr großen" Angriff auf Iran vorerst abgesagt. Verbündete wie Katar, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate hätten ihn gebeten, zwei bis drei Tage abzuwarten, da sie nahe an einer Einigung mit Iran seien. Er habe aus Respekt vor dieser Bitte entsprechend gehandelt. (…)

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siehe auch:

https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/hegseth-pentagon-etat-100.html

US-Verteidigungsminister vor Kongress Kosten des Iran-Kriegs auf 29 Milliarden Dollar gestiegen Stand: 13.05.2026 • 01:30 Uhr

Zum ersten Mal seit Beginn des Iran-Kriegs sagt der US-Verteidigungsminister

vor dem Kongress aus. Von den Demokraten kommt scharfe Kritik -

und von Hegseth ein eher schwacher Auftritt. (…)

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12. RND: „Lassen uns nicht trennen“ – Juden und Muslime setzen gemeinsames Zeichen https://www.rnd.de/politik/lassen-uns-nicht-trennen-juden-und-muslime-setzen-gemeinsames-zeichen-W53KIUPXZHKQXQM4PK22QWQZ5Q.html „Lassen uns nicht trennen“ – Juden und Muslime setzen gemeinsames Zeichen 22 jüdische und muslimische Organisationen in Deutschland haben angesichts der neuerlichen Eskalation des Nahost-Konflikts einen gemeinsamen offenen Brief veröffentlicht. Die jüdische und muslimische Bevölkerung Deutschlands solle nicht für die Geschehnisse im Nahen Osten verantwortlich gemacht werden. Es habe viel Mühe gekostet, untereinander Vertrauen aufzubauen und auch Differenzen auszuhalten, betonten die Autoren.

20.05.2021, 17:52 Uhr

Berlin, Osnabrück. In einem offenen Brief haben sich 22 jüdische und muslimische Institutionen in Deutschland unter dem Eindruck des wieder aufgeflammten Nahost-Konflikts gegen Antisemitismus und anti-muslimischen Rassismus gewandt.

„Wir verwahren uns dagegen, dass Jüd:innen und Muslim:innen hierzulande für die Geschehnisse im Nahen Osten verantwortlich gemacht werden, sei es durch physische Gewalt oder durch entsprechende Darstellungen in den sozialen Medien“, heißt es in dem am Donnerstag veröffentlichten Schreiben. Diese Zuschreibung sei Ausdruck von Antisemitismus und anti-muslimischem Rassismus.

Der Brief trägt den Titel „Wir lassen uns nicht trennen“. Er ist unter anderem von der Bildungsstätte Anne Frank in Frankfurt am Main, der jüdischen Studierendenunion, dem Verein „JUMA - jung, muslimisch, aktiv“ und dem Avicenna Studienwerk mit Sitz in Osnabrück unterzeichnet. (…)

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13. SZ: Krieg in Nahost - Wo Juden, Muslime und Christen ein Zeichen der Hoffnung setzen

https://www.sueddeutsche.de/politik/marsch-juden-muslime-christen-jerusalem-frieden-menschenrechte-li.3484870?reduced=true

Krieg in Nahost

Wo Juden, Muslime und Christen ein Zeichen der Hoffnung setzen

19. Mai 2026, 0:52 Uhr

In Jerusalem ist der vierte interreligiöse Marsch wieder ein Ruf nach einem friedlichen Miteinander. Ein Ruf, der kaum gehört wird, aber nicht verstummt.

Von Sina-Maria Schweikle, Jerusalem

(…)

In der SZ-Printausgabe vom 21.5.2026 steht der Artikel auf Seite 7

unter der Überschrift:

Ein gemeinsames Zeichen setzen

Hoffnung, das ist das große Wort an diesem Montagnachmittag in Jerusalem. Hoffnung auf Frieden, Hoffnung auf eine Zukunft, ein friedliches Miteinander.

Also wird gesungen, geredet und gebetet. Juden, Christen, Muslime, auch Drusen aus Nordisrael, sind hier, um Einigkeit in einer Stadt, einem Land zu demonstrieren, die sich von Tag zu Tag weiter zu spalten scheinen. Es ist der „Interreligiöse Marsch für Menschenrechte und Frieden“.

Eingeladen haben Religionsgemeinschaften, der arabisch-israelische Politiker und frühere Knesset-Abgeordnete Abbas Zakour ist dabei, der Lateinische Patriarch von Jerusalem, Kardinal Pierbattista Pizzaballa, und Rabbiner David Rosen. (…)

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14. Tagesspiegel: Sie zahlten, um auf Menschen schießen zu können: Österreich ermittelt gegen „Wochenend-Scharfschützen“ im Bosnien-Krieg

https://www.tagesspiegel.de/internationales/sie-zahlten-um-auf-menschen-schiessen-zu-konnen-osterreich-ermittelt-gegen-wochenend-scharfschutzen-im-bosnien-krieg-15618119.html

Sie zahlten, um auf Menschen schießen zu können:

Österreich ermittelt gegen „Wochenend-Scharfschützen“ im Bosnien-Krieg

Mehr als 30 Jahre nach dem Ende des Bosnien-Kriegs hat die österreichische Justiz Ermittlungen gegen zwei Verdächtige aufgenommen, die auf Zivilisten im belagerten Sarajevo geschossen haben sollen.

Stand: 20.5.2026, 13:26 Uhr

Mehr als 30 Jahre nach dem Ende des Bosnien-Kriegs hat die Justiz in Österreich Ermittlungen gegen zwei Verdächtige aufgenommen, die als sogenannte Wochenend-Scharfschützen auf Zivilisten im belagerten Sarajevo geschossen haben sollen.

Die Ermittlungen liefen seit dem 25. April gegen einen österreichischen Staatsbürger und einen weiteren bislang nicht identifizierten Verdächtigen, teilte das Justizministerium in Wien am Dienstag mit. (…)

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15. Graswurzel: Hermann Theisen (Hg.) Kriegsuntüchtigkeit als Chance

Essays gegen den Krieg und für zivile Konfliktlösung

https://www.graswurzel.net/gwr/produkt/kriegsuntuechtigkeit-als-chance/

Hermann Theisen (Hg.)

Kriegsuntüchtigkeit als Chance

Essays gegen den Krieg und für zivile Konfliktlösung

Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Hartmut Rosa

272 Seiten | 28,00 Euro | ISBN 978-3-939045-61-8

Krieg und Kriegsgefahr bestimmen unsere Zeit, während die klimapolitischen Hiobsbotschaften kaum nachhaltige Folgen haben.

In dieser Anthologie kommen Autor*innen aus sehr unterschiedlichen Disziplinen und Lebenswelten zu Wort. Sie gehen in ihren Essays der Frage nach, warum wir explizit kriegsuntüchtiges Denken und Handeln brauchen, um die Krisen unserer Zeit zu bewältigen.

Was alle Autor*innen verbindet, ist die tiefe Überzeugung, dass Kriege nicht zu rechtfertigen sind und die globalen Probleme unserer Zeit nur auf zivile Weise verstanden und gelöst werden können, denn Louis Lecoins Kritik am Krieg gilt bis heute: „Selbst wenn man mir beweisen würde, dass mein Ideal durch einen Krieg verwirklicht werden könnte, würde ich immer noch ,Nein‘ zum Krieg sagen. Denn man baut keine menschliche Gesellschaft auf Leichenbergen auf.“

„In einer Zeit, in der Gewalt wieder als vermeintlich legitimes Mittel erscheint, erinnert dieses Buch daran, dass eine friedliche und kooperative Weltordnung keine Illusion ist. Die Autorinnen und Autoren machen deutlich, dass Sicherheits- und Friedenspolitik mehr ist als Aufrüstung und dass Diplomatie und zivile Formen der Konfliktlösung wieder ins Zentrum politischen Denkens gehören. Ein notwendiger Gegenentwurf zu den gefährlichen Trends unserer Gegenwart.“

Dr. Rolf Mützenich

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16. Youtube-Live-Veranstaltung zum Buch: "Wege zum Frieden. Perspektiven der kritischen Friedensforschung“

YouTube-Live-Veranstaltung am Die., 26.05.2026, 18.00-19.30

„Wege zum Frieden“

Eine Teilnahme ist am 26.5. über folgenden Link möglich:

https://www.youtube.com/watch?v=c-4HUqvGdhk

Zum aktuellen Erscheinen des Sammelbandes "Wege zum Frieden. Perspektiven der kritischen Friedensforschung“

(Hrsg.: Josef Mühlbauer /Klaus Moegling, 2026) werden zentrale Buchinhalte mit einigen Buchautoren vorgestellt:

• Josef Mühlbauer leitet in das Anliegen einer kritischen Friedensforschung und des Buchbandes ein.

• Klaus Moegling bearbeitet den Zusammenhang zwischen Kapitalismus und Krieg aus der Sicht einer kritischen Friedensforschung.

• Sophia Stanger analysiert die Verbindung von Konflikten und Kriegen mit der Klima- und Umweltkrise und untersucht das Konzept des 'Environmental Peacebuilding'.

• Karl-Hans Bläsius problematisiert die Rolle von Künstlicher Intelligenz im Zusammenhang mit Waffensystemen und Kriegsführung.

Anschließend antworten die Autoren:in auf Fragen, welche die YouTube-Teilnehmer:innen im Chat notiert haben.

Zum Buch, das bereits jetzt erhältlich ist:

https://www.dampfboot-verlag.de/de/buecher/wege-zum-frieden

Mühlbauer, Josef Moegling, Klaus

Wege zum Frieden Perspektiven der kritischen Friedensforschung

In einer Zeit, in der die „alte Weltordnung“ ins Wanken gerät und neue Konflikte sowie Genozide und vielfältige Krisen hervortreten, reicht es nicht mehr, nur die sichtbaren Kriege zu betrachten. Die strukturellen Gewaltformen und Konfliktursachen liegen oft im Verborgenen.

Dieser interdisziplinäre Sammelband von Josef Mühlbauer und Klaus Moegling geht unter die Oberfläche. Die Autor*innen untersuchen die unsichtbaren Mechanismen der Macht: Wo wirkt strukturelle Gewalt, die Menschen ihrer Lebenschancen beraubt?

Und wie manifestiert sich epistemische Gewalt, die bestimmtes Wissen und ganze Kulturen zum Schweigen bringt? Doch dieses Buch bleibt nicht bei der Analyse stehen.

Die Autor*innen suchen nach Antworten. Namhafte Wissenschaftler*innen, investigative Journalist*innen und mutige Aktivist*innen verschiedenster Disziplinen bündeln ihr Wissen. Gemeinsam entwerfen sie konkrete Wege zur Überwindung dieser tief verwurzelten Gewaltformen.

„Wege zum Frieden“ ist kein theoretisches Elfenbeinturm-Projekt. Es ist ein dringender Appell und ein Werkzeugkasten für alle, die in dieser geopolitisch angespannten Lage nicht tatenlos zusehen wollen.

Ein essenzielles Buch für alle, die daran glauben, dass ein anderer Frieden möglich ist – und bereit sind, sich hierfür zu engagieren.

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17. Publik-Forum: Leserbrief von Clemens Ronnefeldt: Werte werden ignoriert

Hinweis von C.Ronnefeldt:

Mit dem nachfolgenden Leserbrief möchte ich alle Friedensinteressierten ermutigen,

sich immer wieder in Medien in die öffentliche Friedensdebatte einzubringen:

https://www.publik-forum.de/publik-forum-09-2026/leserbriefe-gefaehrlich-intelligent

Leserbrief

Werte werden ignoriert

vom 11.05.2026

»Wir sind also längst dabei beim Krieg in Iran« und »Die Bundesregierung hat deutlich gemacht, dass ihr […] das […] Völkerrecht herzlich egal ist.« Beide Sätze von Christoph Fleischmann sind zutreffend – und es liegt auch an einer entschlossenen demokratischen Öffentlichkeit, dies nicht länger hinzunehmen.

Wenn Bundespräsident Walter Steinmeier den Iran-Krieg als völkerrechtswidrig bezeichnet, wenn die Wissenschaftlichen Dienste des deutschen Bundestages den Krieg gegen Iran als völkerrechtswidrig einstufen – warum tut die Bundesregierung nicht das, was die Regierungen in Spanien und Italien tun: Überflugrechte für US-Flugzeuge verbieten und US-Standortnutzungen in Deutschland untersagen?

In ihrer Entschließung 3314 vom 14. Dezember 1974 definierte die UN-Generalversammlung den Begriff »Aggression« so, dass als Angriffshandlung auch gilt, wenn ein Staat es duldet, »dass sein Hoheitsgebiet, das er einem anderen Staat zur Verfügung gestellt hat, von diesem anderen Staat dazu benutzt wird, eine Angriffshandlung gegen einen dritten Staat zu begehen«.

Die Bundesregierung kann sich weitere Ausführungen zur westlichen »regelbasierten Ordnung« sparen, wenn sie diese weiterhin selbst ignoriert.

Clemens Ronnefeldt, Freising

Dieser Artikel stammt aus Publik-Forum 9/2026 vom 15.05.2026, Seite 62

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18. openpetition: Erklärung für eine Kirche, die ihren seelsorgerlichen und geistlichen Aufgabe treu bleibt:

Seelsorge bleibt zivil - Nein zur Militarisierung kirchlicher und diakonischer Dienste!

https://www.openpetition.de/petition/online/seelsorge-bleibt-zivil-nein-zur-militarisierung-kirchlicher-und-diakonischer-dienste

Erklärung für eine Kirche, die ihren seelsorgerlichen und geistlichen Aufgabe treu bleibt:

Seelsorge bleibt zivil - Nein zur Militarisierung kirchlicher und diakonischer Dienste!

Wir widersetzen uns der Einbindung von Kirche in den „Operationsplan Deutschland“. Seelsorge darf nicht für die militärische Planung und Kriegsvorbereitung funktionalisiert werden.

Seit September 2025 liegt ein ökumenisches „Rahmenkonzept Seelsorge und Akutintervention im Spannungs-, Bündnis- und Verteidigungsfall“ der Evangelischen Kirche in Deutschland und der Deutschen Bischofskonferenz vor. Dieses Konzept konkretisiert Handlungsstrategien, wie sie der geheime „Operationsplan Deutschland“ wohl für Religionsgemeinschaften und deren Seelsorge vorsieht.

Das Rahmenkonzept übernimmt unhinterfragt sicherheitspolitische Prämissen und Annahmen der Bundesregierung im Blick auf „Szenarien militärischer Bedrohung und gewaltsamer Konflikte, die auch Deutschland unmittelbar betreffen können“.

Seelsorge wird dabei eng gefasst und als unmittelbarer Beistand für den/die Nächsten definiert. Eine friedenspolitische Einordnung fehlt ebenso wie eine friedensethische Reflexion der Rolle der Kirchen und ihrer Glieder zur Verhinderung eines Kriegsfalls und im Krieg selbst.

Das Rahmenkonzept erweckt insgesamt den Eindruck, als ob in vorauseilendem Gehorsam gegenüber dem Staat im Geiste der „Zeitenwende“ kirchliche Arbeit, vor allem in den Bereichen von Klinik-, Notfall-, Polizei-, Gefängnis- und Gemeindeseelsorge, auf kriegerische Auseinandersetzungen vorbereitet werden soll.

In Zusammenarbeit mit Diakonie und Caritas sollen dabei kirchliche Sondermittel eingesetzt und Personal ausgebildet werden.

Indem das Konzept den Kriegsfall unhinterfragt zur Voraussetzung aller praktischen Überlegungen macht, bereitet es – gewollt oder ungewollt – den Krieg selbst sprachlich und gedanklich mit vor. Als hätten die Kirchen aus der Geschichte nichts gelernt, folgen sie dem überkommenen Motto: Wer den Frieden will, muss den Krieg vorbereiten.

In großer Klarheit hat die Präsidentin des Zentralkomitees der Deutschen Katholiken Irme Stetter-Karp die damit verbundene Gefahr benannt, „dass sich Muster bilden und alles sich quasi auf Rüsten und Aufrüsten konzentriert.“ Dass diese militärisch-zivile Zusammenarbeit hinter verschlossenen Türen eingefädelt wurde und in der Öffentlichkeit sowie im Bundestag nicht diskutiert wird, widerspricht dazuhin demokratischen Regeln. (…) Hier kann mitunterzeichnet werden:

https://www.openpetition.de/petition/online/seelsorge-bleibt-zivil-nein-zur-militarisierung-kirchlicher-und-diakonischer-dienste