Interaktiver Vortrag - Vom Lassen der Gewalt
Ullrich Hahn & Eva-Maria Willkomm
Pazifismus – wenn nicht jetzt, wann dann?
Ullrich Hahn & Eva-Maria Willkomm
Pazifismus – wenn nicht jetzt, wann dann?
Liebe Friedensinteressierte,
beiliegend sende ich Artikel zu den Kriegen in der Ukraine und in Westasien - sowie zum Thema Militarisierung.
Auch heute möchte ich wieder einmal darauf hinweisen, dass ich nicht mit allen Aussagen übereinstimme, die Artikel aber für relevant halte.
Besonders hinweisen möchte ich heute auf die Rede von Präsident Gabriel Boric (17).
Der MIR Italia (Movimento Internazionale della Riconciliazione), die italienische Sektion des Internationalen Versöhnungsbundes, hat am 18. September 2025 eine Pressemitteilung veröffentlicht.
Darin verurteilt der MIR entschieden das Massaker an Zivilistinnen und die Zerstörung von Gaza sowie die anhaltenden Angriffe auf Palästinenserinnen, auch im Westjordanland.
Im Sommer 2025 haben Menschen im Wedding über 1.400 Origami-Kraniche gefaltet – jeder einzelne ein sichtbarer Wunsch nach Frieden. Die Kraniche wurden am 13. August mit einer Andacht in der Kapelle der Versöhnung eingeweiht.
Seitdem tragen Besucherinnen und Besucher sie hinaus in die Welt. Schon jetzt sind Hunderte unterwegs: nach Hamburg, Seoul, Minsk, Miami, in die Ukraine und an viele weitere Orte.
Dieses Jahr haben 19 Mitglieder sich am Samstag getroffen, um die bisher gesammelten Vorschläge aus der letzten Jahrestagung und aus den Vorstandsberatungen konkreter zu fassen und auch mögliche Referent*innen vorzuschlagen.
mit einem Text zum Nachdenken:
Der erste Friede, der wichtigste, ist der, welcher in die Seele des Menschen einzieht; wenn die Menschen ihre Verwandtschaft, ihre Harmonie mit dem Universum einsehen, und wissen, dass im Mittelpunkt der Welt das große Geheimnis wohnt.
Beitrag von Matthias Engelke zu einer Friedensfeier in Wiehl anlässlich des Antikriegstages
Wir leben in einer Dreifachkrise:
Kriege - Klimakatastrophe - Atomwaffen.
Es ist eine Sensation. Rund 80 orthodoxe Rabbiner aus verschiedenen Ländern fordern die israelische Regierung auf, der Hungersnot in Gaza, der Gewalt auch im Westjordanland ein Ende zu bereiten.
Der zentrale Gottesdienst der Ökumenischen FriedensDekade 2025 findet am Mittwoch, 12. November, um 18 Uhr in der Jakobikirche Chemnitz statt. In ihrem 45. Jahr steht die FriedensDekade unter dem Motto „Komm den Frieden wecken“ und lädt dazu ein, in einer von Krisen geprägten Zeit mutige Hoffnungszeichen zu setzen.
Unter diesem Motto finden am 3. Oktober 2025 bundesweite Friedensdemonstrationen in Berlin und Stuttgart statt.
Die Initiatoren rufen dazu auf, gemeinsam ein Zeichen gegen Aufrüstung und Krieg zu setzen und für Diplomatie, Abrüstung und ein friedliches Miteinander einzutreten.
Die Humanistische Union verleiht am 6. September 2025 im Haus der Demokratie und Menschenrechte in Berlin den diesjährigen Fritz-Bauer-Preis an die Rechtsanwältin Gabriele Heinecke.