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Jahrestagung
- 2026: Menschenwürde und Rechtsstaatlichkeit verteidigen – gewaltfrei gegen Rechts
- Jahrestagung 2025: Unsere Erde am Kippen! Perspektiven für eine gemeinsame Zukunft
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- 2023: Der Gewalt widerstehen!
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„Menschenwürde und Rechtsstaatlichkeit verteidigen – gewaltfrei gegen Rechts“ Jahrestagung 2026
Die Jahrestagung 2026 findet wie immer von Christi Himmelfahrt bis zum folgenden Wochenende statt, also vom 14. bis zum 17. Mai 2026, diesmal im Jugendgästehaus Duderstadt, Adenauerring 23, 37115 Duderstadt, Tel: 05527 98470.
Wie können Gesellschaften Bedrohungen von innen und außen begegnen, ohne selbst in Feindbilder, Angst oder Abwehr zu verfalen? Unsere Jahrestagung lädt dazu ein, die Kraft der Gewaltfreiheit als gesellschaftliche Verteidigungsstrategie neu zu entdecken.
Jahrestagung war Hauptthema des vergangenen Vorstandstreffens
Zum ersten Treffen im neuen Jahr hat sich der Vorstand für ein Wochenende in Horstmar getroffen. Claudia Geldermann hat Unterkunft und Verpflegung für uns sehr gut organisiert, sodass wir in angenehmer Atmosphäre an den anstehenden Themen arbeiten konnten.
Nachruf auf Uli Sonn
Uli Sonn ist am 27. Dezember nach einem kurzen Krankenhausaufenthalt verstorben.
Davorka hat ihre persönlichen Erinnerungen an Uli in Worte gefasst. Wir veröffentlichen sie hier im Wortlaut:
Liebe Friedensfreund*innen,
am 27.12. ist Uli Sonn nach einem kurzen Krankenhausaufenthalt gestorben. Heute, 7.1., ist die Trauerfeier und Beerdigung. Clemens wird, als ehemaliger Kollege, auch für den Versöhnungsbund sprechen.
Wilde FriedensKirche – Einladung zu offenen Gottesdiensten
Auch in den kommenden Monaten finden wieder Gottesdienste der Wilden FriedensKirche statt. Unter freiem Himmel kommen Menschen zusammen, um gemeinsam zu beten, zu singen, still zu werden und Frieden zu feiern – mitten im Alltag, mitten in der Stadt.
Die nächsten Termine:
21. 12. 2025 – Dortmund Hbf – Nordausgang
17. Fastenaktion bis zum Abzug aller Atomwaffen aus Deutschland 2026 – 20 Tage
Unser Mitglied Matthias-W. Engelke schreibt:
Vieles von dem, was wir gegenwärtig erleben, erinnert mich an Shakespeares Drama "König Lear": Immer, wenn er glaubte, dass es nicht mehr schlimmer kommen kann und es also logischerweise von nun an wieder bergauf ginge, war dieser Glaube und die damit verbundene Blindheit - und folglich massive Einschränkung seiner Handlungsmöglichkeiten! - die Voraussetzung dafür, dass es noch schlimmer kam.
Zuhören und Dialog: Kirchen als Orte von Begegnungen in einer polarisierten Welt
Wochenendseminar | 6.–8. Februar 2026 | Bad Kissingen
Gesellschaftliche und politische Polarisierungen nehmen in Deutschland und Europa zu. Demokratische Selbstverständlichkeiten geraten unter Druck, während Räume für respektvollen Austausch und Dialog seltener werden. Umso wichtiger sind Orte, an denen Zuhören, Verständigung und kontroverse Debatten möglich bleiben.
Verschwundene Lebenswelten und Kulturlandschaften im östlichen Europa
Wochenendseminar | 23.–25. Januar 2026 | Bad Kissingen
Kriege, Flucht, Vertreibung und Genozid haben im 20. und 21. Jahrhundert viele Regionen des östlichen Europas tiefgreifend verändert. Kulturlandschaften verschwanden, ethnische, religiöse und sprachliche Gemeinschaften wurden gewaltsam aufgelöst oder verdrängt. Das Wochenendseminar widmet sich diesen historischen Umbrüchen und ihren langfristigen Folgen.